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Frera ist ein Italienisch historische Marke von Motorräder.
Der Firmenname lautete: Societa Anonima Frera, Tradition (Varese), später S.r.L. Leonardo Frera, Tradate, Padova und Mailand.
Geschichte
Null Jahre
Corrado Frera hat seine Marke gegründet 1906 auf und es lag an der Erster Weltkrieg eine der führenden Marken in Italien. Sie produzierten auch hochwertige Motorräder mit Einbaumotoren von NSU, das seinerzeit auch als führender Hersteller von Motorblöcken galt. Frera wollte von Anfang an eine große Produktionslinie aufbauen und hatte Erfolg. Bis um 1910 sie produzierten hauptsächlich Einzylinder von 1¼ und 1½ PS, die noch Riemenantrieb hätten. Der Tank war zylindrisch und der Motor war eigentlich a Zerstörer, leicht nach vorne geneigt. Bald lieferten sie auch 2-PS-Modelle aus, die auch an die italienische Armee geliefert wurden. Diese Maschinen waren nicht für die Armee adaptiert, sondern funktionierten umgekehrt: Die zivilen Modelle hatten beispielsweise bereits die für die Armee benötigten Anhängerkupplungen.
Zehner
Im 1911 das erste italienische Langstreckenrennen wurde organisiert. Gewonnen auf der 315 km langen unbefestigten Strecke, die durch den Sturm beschädigt wurde Mario Acerbonic mit einer Frera in der etwas seltsamen Klasse bis 334 ccm. Nur 9 der 21 Starter schafften es in diesem Rennen ins Ziel. Im 1912 neue 2¼ und 2½ PS Modelle erschienen, die bereits deutlich verbessert wurden und eine Federung Parallelogrammgabel mit Sprungfedern hätten. Im 1913 folgte ein 3½PS-Modell mit a Verknüpfung, Getriebe und Kette mit Riemenantrieb. Bei Ausbruch des Erster Weltkrieg 300cc-2¼hp Einzylinder und 320cc-2 tweehp Zweizylinder wurden bereits geliefert. Die Einzylinder hatten noch Schnüffelventile (nur für den Einlass), der Zweizylinder mechanisch gesteuerte Gestuurd Seitenklappen flap. Darüber hinaus gab es 420 ccm Einzylinder, die 4 PS leisteten und wahlweise mit zwei oder drei Gängen geliefert werden konnten und sogar einen 570 ccm Einzylinder, der ebenfalls 4 PS leistete und über Freras eigenes "Train alladeur"-Schaltsystem verfügte. Die Doppelzylinder hatten V-ZwillingMotoren von 795 ccm und leisteten 6 PS. Nicht bis 1915 Sie fingen an, echte Militärmotorräder zu bauen, aber sie lieferten auch die notwendigen Anhänger für die Armee. Es gab jetzt auch schwere V-Twins von 1.140 ccm. Die schweren Modelle hatten voll Kettenantrieb.
Zwanziger Jahre
Im 1920 neue Modelle wurden angekündigt. sie waren 320 bis 568 ccm EinzylinderViertakt, ein 269ccZweitakt und 750, 792, 965 und 1.135 ccmV-Zwillinge. Die Marke wuchs noch weiter, auch dank eines umfassenden Servicenetzes in ganz Italien, das es ihr ermöglichte, die Kunden viel besser als die Konkurrenz zu bedienen. Die Maschine mit 1.135 ccm war wie Beiwagenabzieher entwickelt und hatte deshalb auch einen Rückwärtsgang. Es gab auch ein Straßenrennfahrer, ein 743ccm Zweizylinder mit drei Gängen und hängende Ventile. Neu war ein 269ccZweitakt-Einzelzylinder, der in 1922 wurde von einer 284cc Zweigang-Version abgelöst. Im 1923 der Beiwagentraktor wurde verbessert, aber es gab auch einen Einzylinder-Straßenrennwagen mit 495 ccm und vier hängenden Ventilen. Im 1925 das unternehmen beschäftigte 600 mitarbeiter und verkaufte jährlich 2.500 motorräder.
Die Dreißiger
Im 1929 Gründer Corrado Frera ging in den Ruhestand und Emilio Fossio wurde Präsident des Unternehmens. Emilio Santini wurde Generaldirektor und die technische Leitung lag in den Händen von Corrados Sohn Leonardo. Sie wollten neue Modelle mit 175, 250, 350 und 500 ccm herstellen, von denen die ersten drei Seitenventile und die letzten zwei hängende Ventile Waren. Nur die beiden schwersten Modelle gingen tatsächlich in Produktion. Im 1932 Der Firma ging es schon schlecht, aber der 500er Raid Confort wurde mit einem Vierganggetriebe, einer Stahlblech-Parallelogramm-Gabel und einem Schwinge Hinterradgabel, die 105 km/h erreichte. Im 1933 die Produktion wurde eingestellt, aber eine Gruppe von Aktionären unter der Führung von Paolo Soprani nahm die Produktion wieder auf. Von 1931 bis um 1934 Neben Frera existierte das Unternehmen auch Leonardo Frera.
Vierziger und fünfziger Jahre
Im 1934 verschwanden beide Marken, aber in 1949 Leonardo Frera übernahm wieder die Führung bei Frera. Er fuhr fort, leichte Modelle mit zu produzieren sterzi-Motorblöcke von 75 und 125 ccm. Der Vorhang fiel vermutlich 1956.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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