WikiDer > Fulla
- Fulla ist auch der Name von a Barbie-ähnliche Puppe, die von einem ägyptischen Hersteller an nahöstliche oder islamische Kinder vermarktet wird.
volla oder phylla ist in der Nordischen Mythologie, ein ásynja. Ihr Name bezieht sich auf das Adjektiv vollr, Welche voll, reichlich meint. Snorri Sturluson beschreibt sie in Gylfaginning wie folgt:
| Hon er enn mær ok ferr laushár ok gullband um höfuð. Hon berr eski Friggjar ok gætir skóklæða hennar ok veit launráð með henni. [1] | /Sie ist/ eine bloße, sie trägt ihr Haar offen und hat ein goldenes Band um ihren Kopf; Sie trägt friggs box, pflegt ihre Schuhe und kennt ihre Geheimnisse. |
Aus dieser Beschreibung geht hervor, dass sie eine Dienerin von Frigg ist - was auch für gilt Gna und Hlin, zwei andere asynjur. Später im selben Werk – wann Hermóðr vergeblich versucht es der getötete Gott god baldr und seine Frau Nanna von dem Hölle ziehen – es heißt, „Nanna to Frigg a Kopftuch zusammen mit anderen Geschenken, und an Fulla schickte sie einen goldenen Fingerring." (Nanna sendi Frigg rifti ok enn fleiri gjafar. Fullu Fingermöwe.)
Fulla kommt auch im Paar Bekannte. gemäß Skáldskaparmál ist höfuðband Fullu (Band von Fulla) ein Kenning für Gold. Ein unklares Beispiel ist in der GislaLegende: "Voller Speerregen in der Halle" (Fals hallar /skal/ Fulla fagrleit), was auf die Bedeutung reduziert wird Frau. [2]
Das AlthochdeutschMerseburger Zaubersprüche melden uolla oder volla, und nenn sie Friias Schwester oder frija (in der kontinentalen germanischen Religion waren Freyja und Frigg identisch). In dem Zauber heilt sie unter anderem zusammen mit Friia ein Pferd. Dass Fulla die Schwester von Frigg ist, taucht in der nordischen Literatur nicht auf. Wahrscheinlicher ist Fulla die alte Frauenform (Krone) von Frigg, da Freya die jungfräuliche Form in den klassischen Göttinnen istDreiklang der jungfräulichen Mutter alte Frau. Die alte Frauenform beinhaltet auch die Funktion der weisen Frau, Hebamme und Amme der Mutter (Göttin).
In dem religiöse Studien Es wird davon ausgegangen, dass Keim. *Fullô ("Fülle") ist der Name der Fruchtbarkeitsgöttin. In Nordeuropa wird sie als „geschmückte Frau“ Freya („Herrin“) und ihre Dienerin Fulla eingestuft, im Süden scheint ihre älteste Funktion erhalten geblieben zu sein.
Siehe auch
Literatur
- Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Religion, Stuttgart 1995 (2 Bände)
| Gottheiten in der Nordeuropäische Mythologien |
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