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Verschmelzung und Rasse sein Italienisch historische Marken von Motorräder vom gleichen Hersteller.
Der Firmenname lautete: A. Fusi & Co., S.p.A. Mailand
Fusi ist seit langem ein Importeur von FN, ging aber rein 1932 stellen eigene Motorräder her, die größtenteils aus FN-Teilen zusammengebaut wurden. Sie wurden von einem 175ccm angetriebenJAPMotor und kam unter dem Markennamen auf den Markt Rasse. Die JAP-Motoren wurden in Italien in Lizenz hergestellt. Die von Fusi . verwendete Burman-Getriebe waren von Fiat unter Lizenz hergestellt.
Von 1933 Auch italienische Motorblöcke wurden verwendet. Nach dem Tod von Achille Fusi hatte Luigi Beaux das Sagen. Im 1934 Motorräder wurden mit 250 und 500 ccm JAP-Blöcken geliefert, während ein 175 ccm-Modell mit einem eigenen Fusi- oder JAP-Motor geliefert werden konnte. Von 1936 der Name RAS verschwand und die Maschinen kamen als Fusi in den Laden.
Im 1937 die Modellreihe wurde mit einem 500ccm dreirädrigen Transportfahrzeug erweitert. Denn in diesem Jahr die CFFabrik übernahm, wurden diese Motoren auch als Fusi vermarktet. Von diesem Moment an tauchten die Buchstaben CF regelmäßig in den Modellbezeichnungen auf. So ist es erschienen 1941 der M 25 CFS mit eigenem 248ccViertaktmotor mit obenliegende Nockenwelle und Viergang-Fußschaltung. Dieses Modell wog 135 kg und erreichte 110 km/h, aber die Sportversion M 25 CFSS erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Der Fusi M 56 FFS hatte einen 198ccMotor mit hängendem Ventil mit Schubstangen, wog 160 kg und erreichte 130 km/h. Dieses Modell wurde vom M 25 FFT mit 250ccm Motor, Dreigang-Schaltgetriebe, einem Stern abgelöst Rahmen, einem Gewicht von 125 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h. Der Fusi M 25 FFL war ähnlich, hatte aber vier Gänge. 1941 ein neues Tripporteur, jetzt mit 250ccSeitenventilmotor und einer Nutzlast von 350 kg. Der 500cc Triporteur hat einen obenliegenden Ventilmotor und einen Rückwärtsgang. Im 1948 neue CF-Modelle kamen: der M 25 CF Sport Lusso und der M 25 CF Supersport, der über einen von CF entwickelten 250-ccm-Motor mit hängenden Ventilen verfügte. Das Vierganggetriebe war jetzt fußgeschaltet. Der Sport Lusso erreichte 105 km/h und der Supersport 125 bis 130 km/h. Der Supersport hatte hinter einem Schwinge und für a Teleskopgabel, hatte der Sport Lusso noch Kolbenring hinter und a Schwinggabel. Im 1950 folgte der M 25 CFS, der sich kaum vom Sport Lusso unterschied, aber in 1951 und 1952 sie lieferten ein verbessertes Modell, den M 25 CFSS, der 125 km/h erreichte, aber noch eine Schwinggabel hatte. Sie lieferten auch die BM-Moped jetzt sofort GarelliMotor, bis hin zur gesamten Produktion in 1957 wurde beendet.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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