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GE Plastics war die Filiale von Allgemeine Elektrik die Kunststoffe herstellte und zur GE Industrial Division gehörte.
GE Plastics hat in 1971 eine Filiale in Bergen op Zoom etabliert. Dies war zunächst ein Gemeinschaftsunternehmen mit Akzo, und später wurde dieses Joint Venture aufgelöst und das Unternehmen als GE Plastics weitergeführt. Auf dem Gelände entstanden elf Fabriken und die Mitarbeiterzahl wuchs auf 1500 an. Hier wurden unter anderem Lexan-Granulat hergestellt. Insofern Polycarbonat, das unter anderem als bruchfester Ersatz für Fensterglas und in CDs verwendet wird. In Ergänzung, noryl (Polyphenylenoxid, ein sogenannter 'Engineering Plastic') und BPA (BisPhenol-A, ein Rohstoff für Epoxidharze und Polycarbonat) produziert. Als Rohstoff unter anderem Chlor verwendet, das vor Ort durch Membran . gewonnen wirdElektrolyse von Tisch salz. Da Salzwasser als Abfallprodukt freigesetzt wird, ist der Standort auf einem salzhaltigen Oberflächengewässer zwingend erforderlich. Die Jahresproduktion im Jahr 1990 betrug ca. 46 t Chlor und 51 t Chlor Ätznatron.
Der Komplex ist in 2007 übernommen von der Saudi-Arabien Besorgnis, Sorge SABIC, nachdem General Electric das Unternehmen für unterprofitabel hielt. Es umfasst auch die Divisionszentrale: Sabic Innovative Plasticssowie ein Distributionszentrum.