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Gailtal Straße
Gailtalstraße
Gailtalstraße
LandÖsterreich
ZustandKärnten und Tirol
Länge114 km
MautZollfrei
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport
Route
StartortArnoldstein
KreuzungKärntner Straße 83Kärntner Straße (Straße)
Autobahnausfahrt364Gailtal A2SüdautobahnE55
StartortFeistritz an der Gail
Brücke über das WasserGail
StartortNotsch im Gailtal
BahnübergangGailtalbahn
StartortSankt Stefan im Gailtal
Brücke über das WasserGössering
StartortHermagor-Pressegger See
KreuzungWeißensee Straße 87Weißenseestraße
KreuzungNassfeldstraße 90Nassfeldstraße
BahnübergangGailtalbahn
BahnübergangGailtalbahn
StartortKirchbach
StartortDellach im Gailtal
StartortKötschach-Mauthen
KreuzungPlockenpass Strapasse 110Plöckenpassstraße
StartortLesachtal
RandStaatsgrenze mit Tirol
StartortUntertilliach
StartortObertilliach
StartortKartitsch
BahnübergangDrautalbahn
Brücke über das WasserDrau
KreuzungDrautalstraße 100DrautalstraßeE66

Das Gailtalstraße B111, in Tirol Gailtalstraße,[1] ist eine Bundesstraße in österreichisch Zustände Kärnten und Tirol. Die B111 verbindet Arnoldstein in Kärnten über Hermagor mit Tassenbach in Tirol. Die Straße ist 108 km lang.

Richtungen

Kärnten

Die B111 startet in Arnoldstein an einer Kreuzung mit dem B83. Die Straße führt weiter in nordwestlicher Richtung Feistritz an der Gail, Sankt Stefan im Gailtal und Hermagor. Die Straße geht weiter Kirchbach, Dellach im Gailtal und Kötschach-Mauthen wo es einen Zusammenfluss mit dem gibt B110, Lesachtal und erreicht um Tiefenbach die Staatsgrenze mit Tirol.

In Kärnten, nahe Arnoldstein, besteht Anschluss an die A2 und südwestlich von Hermagor eine Verbindung zum B87. Nordöstlich von Tropolach ist eine Verbindung zum B90.

Tirol

In Tirol führt die Straße von der Landesgrenze über Untertilliach und Obertilliach zu Tassenbach an einer Kreuzung mit dem B100.

Geschichte

Das Gailthaler Reichsstraße .e verbunden Arnoldstein über Kötschach mit Oberdrauburg. Aufgrund ihrer großen strategischen Bedeutung ist die Gailbergstraße zwischen 1893-1898 auf Kosten der österreichisch-ungarisch Reich in eine Reichsstraße umgewandelt. Der Teil westlich von Kötschach, der Lessachtaler Concurrenzstraße (durch die Lesachtal), wurde ab 1895 mit finanzieller Unterstützung des Landes ebenfalls zu einer befahrbaren Straße umgebaut.

Während der Erster Weltkrieg wurden die Karnische Alpen Kampfszene im Gebirgskrieg 1915-1918.

Das Gailtaler Straße zwischen Arnoldstein, Kötschach und Oberdrauburg wurde ab 1921 als Bundesstraße bezeichnet.[2] Bis 1938 wurde die Gailtaler Straße als B64 ausgewiesen. Nach dem Anschluss dies änderte sich durch die Umstellung auf das deutsche System am 1. April 1940 in a Landstraße I. Ordnung geändert und als L.I.O.4 bezeichnet. Seit dem 1. April 1948 ist die Gailtalstraße nach Kötschach wieder Teil des Bundesstraßennetzes in Österreich.[3]

Der westliche Teil von Gailtalstraße zwischen Kötschach und Tirol ist seit dem 1. Januar 1950 Teil der Liste der Bundesstraßen in Österreich.[4]