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Georg Huthu | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 25. Februar1867 | |||
| Geburtsort | Krotoschin im PreußischPosen | |||
| Sterbedatum | 1. Juni1906 | |||
| Wissenschaftliche Arbeit | ||||
| Disziplin | Entdeckungsreisen Orientalismus Tibetologie | |||
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Georg Huthu (Krotoschin im PreußischPosen, 25. Februar1867 - 1. Juni1906) war ein DeutscheOrientalist und Forscher.
Huth begann sein Studium in 1885 zum Humboldt-Universität zu Berlin und er hat seine Promotion zum Universität Leipzig im 1889. Von 1891 er lehrte an der Universität Berlin in Zentralasiatische Sprachen und Buddhismus. Im 1897 er unternahm eine Reise nach Sibirien dorthin Tungusische Sprachen zu lernen, wofür er ein Stipendium der Russische Akademie der Wissenschaften im St. Petersburg. Im 1902 er ging mit Turpan-Expedition der Königliches Museum für Volkskunde von Berlin nach Osten Turkestan, Wo ist er Türkisch Dialekte und Folklore studiert.
Arbeiten
- "Die Zeit des kālidāsa(Berlin, 1889);
- "Die Chandoratnākara von Ratnākaraçānti" (Sanskrit-Texte mit Tibetisch Übersetzung) (Berlin, 1890);
- Geschichte des Buddhismus in der Mongolei: aus dem Tibetischen des 'Jigs-med-nam-mkha' (Erster Teil tibetischer Text, zweiter Teil deutsche Übersetzung, Straßburg, 1892-96);
- "Diese Inschriften von Tsaghan Baišing", Tibetanmongolisch Text mit sprachlichen und historischen Anmerkungen) (Leipzig, 1894)
- "Die Tungusische Volkslitteratur und Ihre Ethnologische Ausbeute", im Bulletin der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften (1901)
