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Großadmiralstab (Deutsch für: Stab des Großadmirals) ist ein Stab, der von a . gehalten wird Großadmiral als Zeichen von Würde und Insignien War abgenutzt. Dieser ist ähnlich wie der Personal des Marschalls.
Die Entstehung
Auf Wunsch des Kaiserliche Marine im 1900, wurde der Rang von Großadmiral erstellt. Dieser Rang wurde vom Kaiser verliehen Wilhelm II. von Deutschland angenommen. Der Rang entsprach dem von a Generalfeldmarschall (Generalfeldmarschall) in dem Deutsches Heer.
In dem Drittes Reich dieser Rang wurde wieder eingeführt.
Der Stab des Großadmirals wurde nur zu besonderen Anlässen getragen, während des täglichen Dienstes der Dienst Interimsmitarbeiter sich verhalten.
Stab des Großadmirals in der Kaiserlichen Marine
Der Stab des Großadmirals war mit rotem Samt bedeckt. Auf dem Samt waren geschlossene Felder verziert mit Reichsadler mit Krone, Reichskrone, Reichskrone mit Anker in Goldgelb. Am Ende saß ein Reichsadler mit Reichskrone oder mit der Aufschrift "W.IImit einer Kaiserkrone darüber.
Stab des Großadmirals im Zweiten Weltkrieg
Das Personal von Erich Raeder ähnelte den Großadmiralstäben der Kaiserlichen Marine. Hatte aber keine Kaiserkronen und hatte die Inschrift "W.II" und ein Eisernes Kreuz. Auch dieser Stab war mit blauem Samt bezogen.
Das Personal für Karl Dönitz sieht nicht aus wie einer der früheren Großadmiralstäbe, es sieht aus wie der Personal des Marschalls des Herr. Es ist mit Blau Samt bedeckt und verziert mit Wehrmachtsadler, Anker und Eisernen Kreuzen. Auf der Spitze war ein Adler mit ausgebreiteten Flügeln mit a Hakenkreuz und darunter a U-Boot stellen.
Dieses Personal befindet sich jetzt in der Shropshire Regimental Museum (Shrewsbury, England) und kann besichtigt werden[1].
Der Interimsstab
Das Interimsmitarbeiter war sowohl im Kaiserreich als auch im Dritten Reich in Form von Ferngläsern erhältlich.
Literatur
- Stirenberg, André & Hüsken, Andr. Mythos Marshall Stich. Der Marschallstab in der preußischen und deutschen Geschichte von 1852 bis 1945. H. M. Hauschild, Bremen 2004, ISBN 3-89757-252-4
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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