WikiDer > Kreiselpalette
EIN Kreiselpalette ist ein elektrisch angetriebenes und automatisch gesteuertes pupitre. Das pupitre ist das in der Methode traditionell gebrauchte Holzgerüste mit denen Champagner gemacht wird. In das Holz wurden 60 Löcher gebohrt, um eine Champagnerflasche aufzunehmen. Die Champagnerflaschen werden nach der Verabreichung des tirage likör und der preis die mousse, die zweite Gärung in der Flasche, wobei der Hals in die Öffnungen eingeführt, gedreht und in eine zunehmend vertikale Position gebracht wird.
Das Kreiselpalette wurde von den Franzosen erfunden Claude Cazals und Jacques Ducion.
Das drehte sich früher, die remuageimmer von Hand gemacht. Das ist ein arbeitsintensiver Beruf, in dem ausgebildet remueurs Schütteln, Wenden und Bewegen von fünfzig bis sechzigtausend Flaschen pro Tag. Es honorieren von vierzigtausend Flaschen pro Tag ist "normal".[1]
Das Kreiselpalette funktioniert vollautomatisch. Wenn die Flasche aufrecht und mit dem Korken unten ist, sammelt sich die Leiche dort Hefe und die Anzahlung. Die besten Champagner wie die Cuvées de Prestige und Millesime sind dann ein Zeitraum von teilweise bis zu sieben Jahren darauf hinweisen in den Kellern aufbewahrt. Der Wein ernährt sich dann von der Hefe. Günstiger Champagner wird schneller ausgespuckt und von der likör d'expédition bereitstellen.
Je traditioneller Champagnerhäuser drehen ihre Flaschen immer noch von Hand.
Literatur
- Gert Crum, Champagner 1999 ISBN 9789066117167
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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