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Hans Hecker | ||||
| Geboren | 26. Februar1895 Duisburg, Nordrhein-Westfalen, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | 1. Mai1979 Hannah. Münden, Niedersachsen, West Deutschland | |||
| Landschaft | ||||
| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1914 - 1945 | |||
| Rang | Generalmajor | |||
| Einheit | 1. Lothringisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 33 2. August 1914 - 24. Januar 1915[1] 1. Lothringisches Pionier-Bataillon Nr. 16 6. März 1915 - 17. April 1915[1] II./Pionier-Bataillon Nr. 16 15. August 1916 - 1. Januar 1917[1] Pionierbataillon Nr. 328 1. Januar 1917 - 14. Juni 1918[1] Pionier-Ersatz-Bataillon 16 15. Januar 1919 - 5. März 1919[1] Führerreserve (Wehrkreis IX) 1. Dezember 1942 - 9. Dezember 1942[1] Führerreserve (OKH) 9. Dezember 1942 - 22. Januar 1943[1] Führerreserve (OKH) 3. Oktober 1944[2] - 1. April 1945[1] | |||
| Auftrag | IV./Pionier-Bataillon Nr. 328 14. Juni 1918 - 17.11.1918[1] Pionierbataillon 29 10.11.1938 - 1. November 1941[1] Panzertruppenschule Krampnitz 27. Juli 1943 - 8. Oktober 1943[1] 26. Panzerdivision (m.d.f.b.) 22.04.1944 - 11. April 1944[3][1] 345. Infanteriedivision 11. Februar 1943 - 1. März 1943[1] 3. Panzer-Grenadier-Division 1. März 1944 - 1. Juni 1944[4] 3. Panzer-Grenadier-Division 25. Juni 1944 - 3. Oktober 1944[1] | |||
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |||
| Auszeichnungen | sehen Auszeichnungen | |||
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Hans Hecker (Duisburg, 26. Februar1895 - Hannah. Münden, 1. Mai1979) war ein DeutscheOffizier und Generalmajor während der Zweiter Weltkrieg.
Leben
Hans Hecker wurde am 26. Februar 1895 in . geboren Duisburg.
Erster Weltkrieg
Am 2. August 1914 trat Hecker als fahnenjunker im Dienste der Deutsches Heer. Er wurde an der 1. Lothringisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 33. Anfang 1915 reiste er mit zwei Batterien seine Regiment das Erster Weltkrieg im. Im Frühjahr 1915 wechselte Hecker Waffenfach und ging zum Genius. Im Genie wurde er am 31. Mai 1915 befördert Fähnrich. Hecker wurde bei der 1. Lothringisches Pionier-Bataillon Nr. 16, und wurde am 6. November 1915 verwundet. Vom 6. November 1915 bis 6. Dezember 1915 wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Beförderung zum 1. Juli 1917 Leutnant. Ab 1. Januar 1917 wurde Hecker als Adjutant eingesetzt in der Pionierbataillon Nr. 328. Vom 14. Juni 1918 bis 17. November 1918 war Hecker Firmenleiter der 4. Firma, in der Pionierbataillon Nr. 328. Anschließend wurde er krank ins Krankenhaus eingeliefert. Am 19. Januar 1919 war er nun geheilt und wurde ins Krankenhaus verlegt Pionier-Ersatz-Bataillon 16. Danach wurde Hecker am 5. März 1919 in die militärische Reserve. Daraufhin wurde er am 19. März 1919 aus den USA entlassen Deutsches Heer.
Zwischenkriegszeit
Am 1. Januar 1924 wurde Hecker Leutnant reaktiviert und in die Reichswehr. Er wurde mit dem 1. Unternehmen von dem 6. (Preuß.) Pionierbataillon. Ab dem 1. November 1924 war Hecker für ein Dreivierteljahr im Gefängnis 6. (Preuß.) Artillerie-Regiment. Am 31. Juli 1925 wurde Hecker zum Oberleutnant mit dem Rangdienstalter ab 1. April 1925. Er war vom 20. August 1925 bis 1. September 1925 an die Ingenieurschule abgeordnet. Am 1. September 1925 wurde Hecker wieder in die 6. (Preuß.) Pionierregiment. Vom 1. November 1925 bis 1. April 1930 wurde er erneut in die 6. (Preuß.) Pionierbataillon. Am 1. April 1930 wurde er als Offizier im Ingenieur zum Kommandanten von Marienburg eingesetzt. Danach ging Hecker zum 1. (Preuß.) Pionierbataillon wurde transferiert. Am 1. März 1932 wurde er a Koch ab 3. Unternehmen von dem 1. (Preuß.) Pionierbataillon ernannt. Durch seine Ernennung zum Chef der 3. Kompanie wurde Hecker am 1. April 1933 zum Hauptmann. Vom 15.04.1934 bis 01.01.1935 arbeitete Hecker als Lehrer an der Kriegsakademie (Militärschule) in Dresden.
Am 1. Januar 1936 arbeitete er für die Ingenieurinspektion (In 5) in der Reichskriegsministerium (Reichskriegsministerium). Dort wurde Hecker am 1. Oktober 1936 zum Haupt. Später gehörte er zur Inspektion 5 im Oberkommando des Heeres. Am 10. November 1938 wurde er ernannt Kommandant von dem Pionierbataillon 29.
Zweiter Weltkrieg
Hecker hat das geleitet Bataillon in dem Polnische Kampagne bei ihren ersten Kämpfen. Am 1. Dezember 1939 wurde er zum Oberstleutnant. 1940 nahm er mit seinem Bataillon an der Kampf um Frankreich. Er wurde mit beiden Klassen des ausgezeichnet Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939. Am 5. August 1940 wurde ihm der Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Er wurde dann in die Führerreserve, und abgeordnet an die Mitarbeiter der Afrikanischen Panzergruppe. Vom 15. Januar 1942 bis 30. Januar 1942 war Hecker Kommandant des Genius in der Panzergruppe Afrika. In der Zeit danach war er Kommandant des Genies in der Panzerarmee Afrika und die deutsch-italienische Panzerarmee. Am 19. September 1942 wurde Hecker der Deutsches Kreuz in Gold. Vom 1. Dezember 1942 bis 9. Dezember 1942 war er in der Führerreserve von dem Wehrkreis IX (9. Militärbezirk). Er wurde dann in die Führerreserve von dem Oberkommando des Heeres, und abgeordnet zum 5. EinteilungKommandanten Kurs vom 9. Dezember 1942 bis 22. Januar 1943. Nach Abschluss im Januar 1943 übernahm er am 11. Februar 1943 als Kommandant der 345. Infanterie-Division (345. Infanteriedivision). Hecker wurde bei der Panzertruppenschule Krampnitz. Vom 22. Januar 1944 bis 11. April 1944 war er dreimal mit dem stellvertretenden Kommando des 26. Panzerdivision. Inzwischen, am 1. März 1944, wurde Hecker mit der Leitung der 3. Panzer-Grenadier-Division (3. Panzergrenadier-Division), die er am 1. Juni 1944 wieder kapitulierte. Am 1. Juni 1944 wurde er zum Generalmajor. Danach wurde Hecker am 25. Juni 1944 ernannt Kommandant ernannt von der 3. Panzer-Grenadier-Division. Am 3. Oktober 1944 wurde er wieder in die Führerreserve.
Am 3. Mai 1945 wurde Hecker Kriegsgefangener gemacht. Er wurde 1947 wieder freigelassen[2].
Nach dem Krieg
Über den weiteren Verlauf seines Lebens ist nichts bekannt. Er starb am 1. Mai 1979 in Hann. Münden.
Militärkarriere
- Generalmajor: 1. Juni 1944[5][1][2]
- Oberst: 17. Dezember 1941[5][1][2]
- Oberstleutnant: 1. Dezember 1939[5] - 1. Dezember 1941[1][2]
- Haupt: 1. Oktober 1936[5][1][2]
- Hauptmann: 1. April 1933[5][1][2]
- Oberleutnant: 31. Juli 1925[1] (Rangdienstalter ab 1. April 1925[5][2])
- Leutnant: 1. Januar 1924[1][2]
- Charakter wenn Oberleutnant: 11. März 1922[1]
- Leutnant: 1. Juli 1917[5][2] - 18. Juli 1917[1]
- Fähnrich: 31. Mai 1915[5][1][2]
- fahnenjunker-Unteroffizier: 7. März 1915[1]
- fahnenjunker-gefreiter: 1. Dezember 1914[1]
- fahnenjunker: 2. August 1914[5][2][1]
Auszeichnungen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 5. August 1940 als Oberstleutnant und Kommandant von dem Pionierbataillone 29 (Nachtfalter)[5][6][1][2][7]
- Deutsches Kreuz in Gold am 19. September 1942 als Oberst und Pionier in der Panzerarmee Afrika[5][6][1][2][7]
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse[6][1] und 2. Klasse[6][1]
- Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse[5][2][1] (31. Mai 1940[6]) und 2. Klasse[5][2][1] (26. September 1939[6])
- Silbermedaille für Tapferkeit[5][6][1]
- Verwundetenabzeichen 1918 in Schwarz[6][1]
- Verwundetenabzeichen 1939 in Silber am 8. August 1942[6]
- Ehrenkreuz für Frontkämpfer im Weltkrieg[5][1] 1934[6]
- Ärmelband Afrika[5][6][1]
- Allgemeines Sturmabzeichen in Silber[5][1] am 11. Juni 1941[6]
- Kreuz für Kriegsverdienst, 1. Klasse[5] und 2. Klasse[5] mit Schwerter
- Ritter des Hausordens von Hohenzollern mit Schwerter am 22. August 1918[6][1]
- Dienstauszeichnung des Heeres und der Marine, (25 Dienstjahre)[6]
- Kommandant des Kolonialordens vom Stern von Italien[5][6][1]
- Kommandant des Ordens der Krone Rumäniens mit Schwertern[6]
- Er wurde einmal in der erwähnt Botschaft der Wehrmacht. Das geschah am 2. Juni 1944[8][5]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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