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Hans am Ende
Hans am Ende

Hans am Ende (Trier, 31. Dezember1864 - stettin, 9. Juli1918) war ein Deutsche Maler. Er zählt zu den aktuellen der Impressionismus und war Teil der Künstlerkolonie Worpswede.

Leben und Arbeiten

Bin Ende bei der Arbeit, WWI

Am Ende war der Sohn eines Pastors. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und später an der Kunstakademie von Karlsruhe, unten Ferdinand Keller. von seinem Freund überredet Fritz Mackensen, den er in München kennengelernt hatte, ließ er sich ein Wagenkraut, im Niedersachsen. Zusammen mit Fritz Overbeck und Otto Modersohn sie gründeten dort eine Künstlerkolonie, die später auch wurde Heinrich Vogeler und Paula Becker beitreten würde. Die Mitglieder malen im impressionistischen Stil, en plein air, mit der Heide- und Moorlandschaft als Hauptthema. Sie lebten einfach, inmitten der bäuerlichen Bevölkerung und wandten sich bewusst von der Zivilisation der Großstadt ab.

1895 stellten Am Ende und seine Mitsiedler mit großem Erfolg in der Bremer Kunsthalle und später im Glaspalast zu München. Kritiker lobten seine Arbeit wegen ihrer leuchtenden Farben und stimmungsvollen Wirkung.

Auf einem Hof ​​neben Heinrich Vogeler baute Am Ende ein Atelier, das heute ein Museum über die Kolonie ist. Er heiratete die lokale Bauerntochter Magda Willatzen. Bei Ausbruch des Erster Weltkrieg er trat in die deutsche Armee ein und wurde an der Westfront stationiert. Am 10. April 1918 wurde er bei einem Granateneinschlag getötet Messines schwer verletzt. Er starb 1918 im Alter von 53 Jahren in einem Krankenhaus in Stettin.

Galerie

Literatur

  • Rainer Maria Rilke: Worpswede: Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende, Heinrich Vogeler. Neuausgabe Insel, Frankfurt a.M.; 10. Aufl. 2007, ISBN 978-3-458-32711-0
  • Sigrid Welte-Wortmann: Die Ersten Maler in Worpswede, Worpsweder Verlag 1987, ISBN 3-922516-00-9

Externe Links

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