WikiDer > Heilige Kommunion
Gemeinschaft bedeutet Gemeinschaft mit Leib und Blut von Jesus Christus in Form von Brot und Wein. Das Wort Gemeinschaft ist abgeleitet von der Latein Wort Gemeinschaft, was "Gemeinschaft" bedeutet.
Katholizismus
Die Kommunion ist ein wichtiger Bestandteil der falsch (ebenfalls: Opfer der Masse oder Eucharistiefeier) in dem katholische Kirche. In dem Lateinischer Ritus der katholischen Kirche, beim Abendmahl nur die only geweihtGastgeber ausgehändigt, trinken aus dem Kelch ist normalerweise für die Priester. Bei besonderen Anlässen kann es vorkommen, dass die Gläubigen auch unter zwei Verkleidungen (Gastgeber und Wein von dem Kelch) zur Kommunion gehen. Allerdings darf der Kommunikant die Hostie nicht selbst in den Kelch tauchen[1][2]. Diese illegale Praxis hat sich jedoch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in einigen niederländischen und flämischen Gemeinden etabliert.
In dem Westen man verwendet ungesäuertes (ungesäuertes) Brot, das Ost-Orthodoxe und Ostkatholiken Sauerteigbrot verwenden. In dem orientalische Liturgien die Gläubigen empfangen jeden Sonntag die Kommunion in zwei Gestalten. Im Westen waren Kinder Papst Pius X zur Kommunion zugelassen ab dem siebten Lebensjahr (Erste heilige Kommunion) werden im Osten auch Kleinkinder zur Kommunion zugelassen, wenn sie die Formen vertragen.
Nach katholischer Auffassung Jesus Christus nach dem Weihe wahrhaft leibhaftig unter den Formen von Brot und Wein. Diese Lehre des Transsubstantiation – oder der Realpräsenz – wurde von der Kirche als Dogma verkündet am Viertes Laterankonzil 1215 und bestätigt auf der zweiten Sitzung des Konzil von Trient im Jahr 1551. Die Kommunion gibt somit echte physische Kommunion (Gemeinschaft) mit Jesus Christus und durch Christus mystische Gemeinschaft mit allen Gläubigen aller Kirche. Man muss nicht in jeder Messe die Kommunion empfangen und bis zur Kommunion sind nur die getauft zugelassene Gläubige, die den Glauben der Kirche an die Eucharistie teilen und verinnerlichen Zustand der Gnade sein, das heißt ohne Todsünde sich bewusst sein. Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss das Sakrament der Bekenntnis empfangen, bevor sie sich der Kommunion nähern.[3]. Um die Kommunion zu empfangen, muss der katholische Gläubige auch die von der Kirche vorgeschriebenen fasten aufrecht erhalten. Das bedeutet, dass Sie mindestens eine Stunde lang nichts gegessen oder getrunken haben (Wasser und Medikamente sind erlaubt)[4]
Katholiken empfangen die Kommunion auf der Zunge aus den Händen der Priester oder Diakon, wo ein Messdiener ein Patene unter dem Kinn der Gläubigen. Das wird traditionell gemacht kniend zum Kommunionschiene. Bei der Lateinischer Ritus in der katholischen Kirche war es das kirchliche Provinzen Wert Bischofskonferenz danach gefragt, darf auch die Hostie auf die Hand legen[5] Diese Form der Kommunikation, die sogenannte Handkommunion, gab es noch Zweites Vatikanisches Konzil 1964 ohne Genehmigung an einigen Orten in den Niederlanden, Belgien und Deutschland importiert[6], war Gegenstand von Kontroversen unter einigen Gruppen[7] und führt oft zu Sakrileg[8].
Nur bei dringendem Bedarf kann Laien als außerordentliche Amtsträger den feiernden Priester unterstützen[9].
Um die Gemeinschaft der Gläubigen zu begleiten, Gemeinschaft gesungen, bestehend aus a Antiphon mit einem Psalm.
Orthodoxie
Ost-Orthodoxe und Katholiken haben fast die gleiche Vorstellung von der Eucharistie und damit auch von der Kommunion. In der östlichen Liturgie taucht der Priester ein Stück geweihtes Brot mit einem Löffel in den geweihten Wein und legt es dann dem Gläubigen vorsichtig in den Mund.
Protestantismus
In dem evangelisch Gemeinschaften wird das letzte Abendmahl während der Heiliges Abendmahl, ebenfalls Mahlzeit des Herrn erwähnt. Lutheraner verwenden manchmal ungesäuertes Brot, aber die meisten protestantischen Konfessionen verwenden normales Brot. Nach Ansicht der Protestanten Theologie Christus ist bei der Feier nur geistlich anwesend, a körperliche Anwesenheit wie im Katholizismus gehört also nicht dazu. Brot und Wein werden während des evangelischen Gottesdienstes oft von Hand zu Hand gereicht. Die ausgeklügelten Formen und Riten, die im Katholizismus die Kommunion umgeben, fehlen. Die meisten Protestanten feiern das Abendmahl nur ein paar Mal im Jahr.
Durch das Essen des Brotes und das Trinken aus dem Kelch nimmt der Gläubige am erlösenden Leiden und Sterben Jesu Christi teil. Auch nach protestantischer Sicht bewirkt die Feier eine geistliche Einheit der Christen untereinander, genährt vom Beispiel Jesu Christi.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|