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Es Heimattreue Front war eine politische Organisation der Deutsche Bevölkerung der BelgierOstkantone, die an die anschließt Deutsches Kaiserreich verfolgte. Die Heimattreue Front wurde 1933 gegründet.
die Kantone Eupen-Malmedy-St. Vith wurden in Übereinstimmung mit den Vertrag von Versailles im 1920 Biene Belgien hinzugefügt. In einer Übergangsphase von 1920 bis 1925 wurden sie von General Baltia regiert und später Teil des Provinz Lüttich rummachen. Ab 1925 wurden die Einwohner nur noch mit den anderen Einwohnern Belgiens gleichgesetzt. Bis dahin hatten die Einwohner beispielsweise kein Wahlrecht.
Die Annexion durch ein fremdsprachiges Land führte zu Spannungen im deutschsprachigen Teil der Bevölkerung, die dazu führten, dass Stimmen laut wurden, die den Wunsch nach Deutschland äußern. Im 1933 Sie vereinten sich in der Gründung der Heimattreuen Front, die mit dem Aufstieg der Nationalsozialismus im Deutschen Reich. Aus Nazi-Deutschland wurde die Bewegung finanziell und logistisch von der Verein für das Deutschtum im Ausland aber längst nicht alle Mitglieder waren Nationalsozialisten. Im übrigen Belgien wurde die Front mit Argwohn betrachtet und im Mai 1934 wurde mit knapper Mehrheit ein Gesetzentwurf verabschiedet, der es ermöglichte, unerwünschten Elementen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. So erging es vier wichtigen Mitgliedern der Heimattreuen Front in Eupen, die des Landes verwiesen wurden.[1]
Bei den Wahlen 1939 gewann die Heimattreue Front in Eupen-Malmedy mit 45,1 % der Stimmen deutlich weniger als andere deutschlandorientierte Parteien in der Europäischen Union. Sudetenland, Danzig und memel die mehr als 80 % der Stimmen erhielt, aber die größte Partei in der Region war. Im Stadtrat von Eupen die Heimattreue Front hatte von 1934 bis zu ihrem Anschluss an Deutschland 1940 sogar die absolute Mehrheit. Während der Razzia in diesem Jahr Deutsche Truppen daher von vielen als Befreier begrüßt und die anschließende Annexion war Heim ins Reich betitelt.
Zitat
- ↑L. de Jong, Die deutsche Fünfte Kolonne im Zweiten Weltkrieg, 1953, S.12