WikiDer > Solidarität und Partizipation

Solidarité et Participation
Solidarität und Partizipation
(SeP)
Poste hier dein selbstgemachtes Foto
Allgemeine Daten
Aktiv inFlagge Provinz Brabant.jpgBrabant
Flagge der Deutschsprachigen GemeinschaftDeutschsprachige Gemeinschaft
Französische GemeinschaftsflaggeFranzösische Gemeinschaft
Ideologie / Geschichte
RichtungLinks
IdeologieProgressivismus
Föderalismus
Pluralismus
Teilhabe Demokratie
Etabliert26. März1983
Portal  Portalsymbol  Politik
Belgien

Solidarität und Partizipation (SeP) war ein Belgierprogressiv, föderalistisch und pluralistischpolitische Bewegung und Partei.[1]

Geschichte

SeP wurde als politische Bewegung in . gegründet Nivelles am 26. März 1983 und wurde 1985 in eine politische Partei umgewandelt. Die Bewegung hatte ihre Wurzeln in der Christlich DemokratischMouvement ouvrier chrétien (MOC).[2][3] Gründungsvorsitzender war Willy Thys.[4]

Bei der Bundestagswahlen vom 13. Oktober 1985 die Partei hat sich für die Abgeordnetenkammer in dem WahlkreiseArlon-Marche-en-Famenne-Bastogne (1,79%), Berge (1,19%), Brüssel (0,59%), Charleroi (0,89%), Dinant-Philippeville (1,18%), Tournai-Ath-Mouscron (0,79%), Huy-Buckworm (1,39%), Löwen (0,17%), Lüttich (1,38%), Namur (1,68%), Neufchâteau-Virton (1,90% /, Nivelles (2,22%), Thuin (0,95%), verviers (1,94%) und Zinnik (1,73%).[5] Für die Senat sie hat sich bei diesen Wahlen in den Wahlkreisen eingesetzt Arlon (1,87%), Bergen-Zinnik (1,39%), Brüssel (0,65%), Charleroi-Thuin (1,11%), Tournai-Ath-Mouscron (0,76%), Huy-Borgworm (1,57%), Leuven (0,15%), Lüttich (1,43%), Namur (1,59%), Nivelles (2,22%) und Verviers (2,15%)[6]

Für die gleichzeitig organisierten 1985 Landtagswahlen die Partei überzeugte 0,82 % der Wähler in der ProvinzBrabant, 1,28% te Hennegau, 1,95% te Lüttich, 1,73 % te Luxemburg und 1,55% te Namur.[7] Bei der Wahl in der Deutschsprachigen Gemeinschaft vom 26. Oktober 1986 die Partei erzielte ein Ergebnis von 4,11 %. Dies führte dazu, dass 1 in die gewählt wurde Rat der Deutschsprachigen Gemeinschaft[8], bestimmtes Josef Schumacher.

Bei den Kommunalwahlen vom 9. Oktober 1988 hat die Partei mit der Parti Communiste de Belgium (PCB) und die Parti ouvrier socialiste (POS) es Kartell 'Ensemble Vers l'Alternative“ (EVA). Dieses Kartell beobachtet Brüssel Gemeinden Wahllisten im[9], vor allem te Anderlecht (0,66%)[10], Brüssel (0,85%)[11], Ixelles (1,53%)[12], Etterbeek (0,51%)[13], Saint-Gilles (0,72%)[14], Molenbeek-Saint-Jean (0,42%)[15], Frost (1,59%)[16] und Wassermal-Boitsfort (1,77%)[17]. Außerdem bildeten sie mit Ökologie und agalev ein Kartell in der Gemeinde Uccle unter dem Namen „Vers une Ecologie Radicale, Tendre et Sympathique“ (V.E.R.T.S).[18] Dieses Kartell überzeugte 4,21% der Wähler, was 1 . entspricht Sitz.[19] In dieser Gemeinde erschien auch die VERTS-Liste bei diesen Wahlen[18], dieser erreichte 4,53% und hatte auch ein gewählte Person.[19]

Bei der Europawahlen vom 15. Juni 1989 schließlich Mitglieder der Partei auf der Wählerliste der PS.

Namhafte (Ex-)Mitglieder