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Rote Löwen | ||||
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| Allgemeine Daten | ||||
| Aktiv in | ||||
| Ideologie / Geschichte | ||||
| Richtung | Links | |||
| Ideologie | Sozialismus | |||
| Etabliert | 1968 | |||
| Stornierung | 1978 | |||
| Entstehen aus | BSP | |||
| verschmolzen zu | SP | |||
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Das Rote Löwen war von 1968 bis 1977 die flämische BSP in Brüssel-Halle-Vilvoorde nach a abreißen der zweisprachigen BSP-Föderation.
Geschichte
Nach den Beschlüssen des Dritten Flämischen Sozialistischen Kongresses in Klemskerke vom Oktober 1967 und inspiriert von der Sprachaktivismus unter anderem vom Bürgermeister von Antwerpen Lode Craeybeckx ("Antwerpen lässt Brüssel nicht los") fühlte die flämisch Sozialisten in Brüssel-Halle-Vilvoorde unterstützten sich dabei, sich vom französischsprachigen Widerstand gegen das neue Sprachengesetz für Verwaltungsangelegenheiten in Brüssel (1963) zu distanzieren.
Dies zunächst Dissident Gruppe von flämisch gesinnt Brüsseler Einwohner dienten nach dem nationalen Parteibüro der of Belgische Sozialistische Partei (BSP) vom 7. März 1968 ein separates flämisch BSP Wahlliste bei den Parlamentswahlen im Wahlbezirk Brüssel.[1] Das Parteibüro nahm die unmögliche Zusammenarbeit im zweisprachigen Brüsseler Verband PSB-BSP zur Kenntnis. Das Verhältnis änderte sich durch den Generationswechsel mit dem Ausscheiden von Paul-Henri Spaak und eine neue Generation französischsprachiger Sozialisten wie die neuen Bürgermeister Henri Simonet aus Anderlecht und Edmond Machtens aus Molenbeek, die sich gegen die jüngste Sprachengesetzgebung in Brüssel aussprechen und weiter machen Französischifizierung von Brüssel als irreversibel angesehen. Angetrieben durch den Wahlaufschwung der SprachimperialistEFD, diese frankophilen Bürgermeister aus den sogenannten 'Roten Hochburgen', darunter Jacques Franck (Saint-Gilles) und Guy Cudell (Saint-Josse-ten-Node), trug zur Bildung einer "gemeinsamen Front" von 29 französischsprachigen Parlamentsabgeordneten aus Brüssel bei, die am 11. Juli 1968 zur Manifest der 29. Darin forderten sie unter anderem die Abschaffung der obligatorischen Zweisprachigkeit der Brüsseler Beamten und eine natürliche Ausweitung der Ballungsraum Brüssel außerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen der 19 Gemeinden die von den Flamen so gefürchtete „Brüsseler Ölpest“.[2]
Als Ergebnis der Gemeinschaft der Profilierungsdrang der Französischsprachigen in der zweisprachigen Brüsseler Föderation wurde den scheidenden Vertretern vermittelt Hendrik Fayat (Molenbeek) und Frans Gelders (ehemaliger Verbandspräsident und Bürgermeister von Vilvoorde) im Vorfeld der Parlamentswahlen vom 31. März 1968 bei der internen Umfrage nicht wählbare Orte auf der Zimmerliste zugewiesen. Nur Piet Vermeylen bekam einen wählbaren Platz auf der Senatsliste versprochen. Hendrik Fayat profilierte sich gegen die expandierende „Brüsseler Ölpest“, während sich der pragmatischere Piet Vermeylen vor allem auf die korrekte Anwendung der Sprachengesetzgebung in Brüssel konzentrierte.
Separate Liste
Sie gehen am 31. März 1968 als Red Lions zur Wahl und alle drei werden wieder ins Parlament gewählt. Vermeylen und Fayat schließen sich dem an Regierung-G. Eyskens IV. Ein Jahr später wurde die Bewegung offiziell als autonomer flämischer BSP-Verband für Brüssel-Halle-Vilvoorde innerhalb der einheitlichen BSP anerkannt. Die vollständige Spaltung der Partei folgte zehn Jahre später, 1978, nach Meinungsverschiedenheiten mit dem französischsprachigen Flügel über die Egmont-Pakt.
Die Red Lions überzeugen 5,45% der Wähler in der Wahlbezirk Brüssel bei den Parlamentswahlen vom 31. März 1968.[3] Dank einer günstigen Optik ist dies gut für 2-Raum-Sitze. Bei den Wahlen vom 7. November 1971 gewann die Wählerliste für die Kammer in Brüssel-Halle-Vilvoorde 5,18 % (Verlust von 1 Sitz)[4] und Lydia De Pauw-Deveen wird im neuen gewählt Agglomerationsrat Brüssel. Auch im Wahlkreis Leuven trat die BSP 1971 und 1974 als Red Lions auf. An der Wahlurne am 10. März 1974 erhielten die Roten Löwen im Wahlkreis Brüssel 4,26 % für die Kammer [5] und schließlich 4,63 % bei den Wahlen vom 17. April 1977 (als BSP).[6]