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Helmichsteine | ||||
| Ort | ||||
| Koordinaten | 52° 20′ N, 8° 4′ O | |||
| Information | ||||
| Partnersuche | zwischen 3500 und 2800 v. | |||
| Zeitspanne | neolithisch | |||
| Kultur | Trichterbecherkultur | |||
| ICH WÜRDE | Sprockhoff-Nr. 908 | |||
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Das Helmichsteine (ebenfalls Hellmichsteine oder Häftling genannt) ist a Dolmen das liegt in Rulle, Gemeinde Wallenhorst (Landkreis Osnabrück) im Niedersachsen. Das Denkmal wird dem zugeschrieben Trichterbecherkultur und wurde zwischen 3500 und 2800 v. Chr. gegründet.
Allgemeines
Die Helmichsteine liegen östlich des Zentrums von Rulle, am Rande des Wohngebietes Herrscher Esch. Es megalithisch Gebäude ist südlich der Straße Im Esch und südöstlich des Stadtteils Icker (Belm).
Benennung
Der Name leitet sich vom ehemaligen Besitzer des Grundstücks, Helmich zu Rulle, ab.[1]
EIN Legende aus dem Osnabrücker Land verbindet das Gebäude mit Geva, Ehefrau von Widukind (weißes Kind). Geva soll hier begraben sein. Das Gebäude ist, wenn es von 2700 v. datieren würde, gebaut etwa 3.500 Jahre vor ihrem Tod. Das befindet sich in Rulle Wittekindsburg, eine Festung (Ringmauer) aus der frühes Mittelalter. Die Wittekindsburg liegt etwa einen Kilometer südöstlich der Helmichsteine. Dieses Gebäude stammt aus der Zeit des Sachsenkriege.
Eigenschaften
Die Helmichsteine waren ursprünglich mit a Hügel bedecken bedeckt. Es geht um einen Flurgrab mit einem Zimmer und einem kurzen Flur. Stahlbögen und Zäune wurden angebracht, um die ursprüngliche Größe der Struktur anzuzeigen. Das Gebäude ist Ost-West ausgerichtet. Das Bauwerk war etwa 14 bis 15 Meter lang und etwa 1,80 Meter breit. Es gab Kranzsteine um die Oval Hügel bedecken.
Mehrere Personen wurden in der Grabkammer beigesetzt. Die Struktur wurde im Laufe der Zeit beschädigt. Insbesondere im 19. Jahrhundert wurde viel zerstört. Dann wurde ein Deckstein gebohrt und in drei Teile gebrochen.
Im Jahr 2000 wurde die Helmichsteine bis zum Stadt- und Kreisarchäologie von Osnabrück untersucht. Es wurde festgestellt, dass die Struktur ursprünglich aus sieben Joche existierte, jedes Joch bestand aus zwei Stützsteine und ein Schlussstein. Der Eingang befand sich auf der Südseite. Während der Ausgrabungen, Scherben von Keramik von dem Trichterbecherkultur gefunden. A. war auch in der Nähe von Feuerstein gefunden, das wäre ein schweres Geschenk.
Bilder
Blick von Südosten in Richtung Stadtweg
Blick von Nordwesten
Blick von Nordosten in Richtung Stadtweg
der kaputte Schlussstein, im Hintergrund die Stahlbögen
Literatur
- Anette Bußmann: Steinzeitzeugen. Reisen zur Urgeschichte Nordwestdeutschlands. Isensee Verlag, Oldenburg 2009, ISBN 978-3-89995-619-1 , S. 40–41.
- Ernst Sprockhoff: Atlas der Megalithgräber Deutschland. Teil 3: Niedersachsen – Westfalen. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1975, ISBN 3-7749-1326-9 , S. 122.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Fußnoten Quellen
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