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Herman Wijns
Herman Wijns als Akolyth

Herman Ludovicus (Hermanneke) Wijns (Merksem, 15. März1931 - Antwerpen, 26. Mai1941) war ein flämischrömisch katholisch Junge und Messdiener der mehrere Wunder vollbracht haben soll. Für ihn ist ein Antrag anhängig Seligsprechung von der Kirche.[1]

Biografie

Wijns wurde als einziges Kind eines Metzgerehepaares aus Merksem geboren. Am nächsten Tag wurde er bereits im getauft St.-Bartholomäus-Kirche Dort. Er wurde in die geschickt Kirche in die gefahren Limousine von einem befreundeten Fleischgroßhändler. Er wurde für seine guten Leistungen in der Schule bekannt. Aus diesem Grund bekam er viel Aufmerksamkeit von den Lehrerbrüdern. Sein Vater stammte aus einer frommen Familie und Herman ging immer mit ihm in die falsch. Sein Erstkommunion er tat es am 4. Juli 1937.

1938 wurde er von einem Bruderlehrer überredet, in die sobriëtas zu gehen, eine Mäßigkeitsbewegung. Er hat eine Nadel davon bekommen.

Am 6. April 1940 wurde er Messdiener und sah es als seine Aufgabe an, EucharistieKreuzritter werden (= ein Kind, mit dem andere in näheren Kontakt kommen Christus bringt). Er war auch Mitglied des Jugendverbandes der Heiliges Herz.

Bis zum Krise Mitte die dreißiger das Geschäft wurde schlechter und schließlich musste die Metzgerei schließen. Die Familie zog in den ersten Stock von Wuytslei in die Hausnummer 23. Da er nachts oft betete, begannen seine Füße zu leiden Unterkühlung und sie wurden geschwollen. Schließlich haben sie gestreut Pollen aus dem Grab von E. P. Paul van de Benediktinerabtei zu Dendermonde auf. Seine Füße wurden am nächsten Tag auf wundersame Weise geheilt. Zu Beginn des Krieg und der Bombardierung Herman blieb ruhig und betete ständig zu voortdurend Gott.

Am 25. März 1941, zwei Monate vor seinem Tod, wurde das Fest des Verkündigung Mariens, wurde er endgültig in den eucharistischen Kreuzzug aufgenommen und erhielt seine Diplom. Sein – wie sich später herausstellte – war auch vergeben: mit der EM-Anstecknadel auf der Brust.

Während eines Spiels am 24. Mai desselben Jahres stürzte er durch eine Glasplatte und durchtrennte die Arterie bis zur Kniescheibe. Bei der darauffolgenden Operation erlitt er einen Meningitis auf. Er starb zwei Tage später und seine letzten Worte waren: In Saecula Saeculorum. Amen. (= Im Zeitalter der Zeitalter. Amen.) Er wurde zu Hause aufgebahrt, was für damals im Krankenhaus Verstorbene eine Ausnahme war.Am 30. Mai 1941 wurde er nach einem Gottesdienst in der St.-Bartholomäus-Kirche beigesetzt und befindet sich seitdem auf der Südseite des alter Friedhof von Merksem.

An seiner Beerdigung nahmen mehr als 1400 Menschen teil, und Polizei und Gendarmerie waren anwesend, um für Ordnung zu sorgen.[2]

Wissenswertes

Externe Links