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Hermann Beckh
Hermann Beckha
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Persönliche Informationen
Geburtsdatum4. Mai1875
GeburtsortNürnberg
Sterbedatum1. März1937
Ort des TodesStuttgart
Wissenschaftliche Arbeit
DisziplinLinguistik
Anthroposophie
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Hermann Beckha (Nürnberg, 4. Mai1875 - Stuttgart, 1. März1937) war ein DeutscheOrientalist, Anthroposoph und christlicher Geistlicher.

Jurastudium

Hermann Beckh erhielt ein Stipendium an der Maximilianum, eine Stiftung in München für begabte Schüler. Er fand zunächst keinen passenden Studiengang und wurde ermutigt Rechte studieren gehen. Er hat diese Studie eingeschlossen 1896 und er erhielt eine Auszeichnung für seine TheseDie Beweislast nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Bis um 1899 er arbeitete als Gutachter. Als er ein armes Ehepaar wegen Holzdiebstahls zu einer Geldstrafe verurteilen musste, wurde ihm klar, dass er kein guter Richter war und er kaufte sich mit einer Geldstrafe aus.

Linguistik

Er hat jetzt angefangen Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Indien Wissenschaft und Tibetologie und er Promotion im 1907 zum Humboldt-Universität zu Berlin mit seiner Arbeit an dem Gedicht Meghaduta von kālidāsa und er habilitiert im folgenden Jahr mit seiner nächsten Arbeit an dieser Schrift. Bis um 1921 er arbeitete als Privatlehrer Tibetisch und bearbeitete Quellen in Tibetische Handschrift in dem Preußische Staatsbibliothek. Unter anderem fertigte er beide Bänder über Buddha und seine Lehre in der Kollektion Göschen.In 1916, während der Erster Weltkrieger wurde zur Armee eingezogen. Er war auf dem Balkan eingesetzt, wurde dann an die Institut für Seeverkehr und Weltwirtschaft in Kiel, wo er Wirtschaftsbotschaften im skandinavisch Zeitungen zu analysieren. Hier lernte er die skandinavischen Sprachen, während Englisch, Französisch, Italienisch, griechisch, Latein, hebräisch, ägyptisch, Sanskrit, Tibetisch und Alt-persisch hatte hausgemacht. Sein Dienst - ab August 1918 im Berliner Außenwirtschaftsministerium - dauerte bis in die Nachkriegsjahre.

Anthroposophie

1911 traf er zum ersten Mal die AnthroposophenRudolf Steiner und Friedrich Rittelmeyer. Während dieser Zeit studierte er intensiv Steiners Schriften und wurde Mitglied der Anthroposophische Bewegung.

Ende der 10er Jahre begann er an der Universität Vorlesungen zu halten, bekam aber einen Studienauftrag für Tibetisch Philologie und nahm Abschied. Bei der Verlängerung seiner Beurlaubung wurde er durch besondere Berufung zum Professor ernannt. Dennoch beendete er im November 1921 seine akademische Laufbahn.

Seit 1920 ist er als Redner anthroposophischer Vorlesungen tätig. Im März 1922 trat er der Bewegung bei Die christliche Gemeinschaft der sich um Friedrich Rittelmeyer gebildet hatte und bis zu seinem Tod als Priester, aber vor allem als Seminarleiter, Referent, freier Forscher und Schriftsteller.

Literaturverzeichnis

  • Gundhild Kacer-Bock (1997), Hermann Beck. Leben und Werk, Urachhaus, Stuttgart, ISBN 3-8251-7126-4

Siehe auch

Externe Links