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Hügel ist ein Weg Rangieren bei dem die Waggons von a Güterzug je nach Bestimmungsort auf mehrere Verteilergleise verteilt werden.
Die Güterwagen werden an mehreren Stellen abgekoppelt, während Wagen mit gleichem Bestimmungsort aneinander angekoppelt bleiben. Beispielsweise wird der Zug in sogenannte Läufe unterteilt. Bis zu 200 Meter lange Pisten können gehügelt werden. Dann wird der Zug über einen Hügel geschoben. Sobald sich ein Hang über dem höchsten Punkt des Hügels befindet, rollt er von selbst ab. Durch eine Reihe von Rechnungen ist es an einen der Spuren teilen. Wagen auf einem bestimmten Verteilergleis haben das gleiche Ziel. Diese Waggons werden wieder miteinander verbunden. Auf diese Weise werden neue Güterzüge mit diesem Ziel zusammengestellt.
Rangierbahnhöfe mit einem Rangierbuckel werden auch Hügelgebiete genannt. Hügelige Gebiete sind sehr groß, oft mehrere Quadratkilometer. Auf der RangierbahnhofStreit ist ein zweigleisiger Rangierbuckel im Einsatz.
Hill-Prozess
Nach Erreichen des hügeligen Geländes werden die Kupplungen der voneinander zu trennenden Wagen ausreichend gelockert. Dann ein Treiber eine Lokomotive hinter dem Güterzug und schiebt ihn über den Rangierbuckel.
Clubbing
Wagen werden mit 'Keulen' freigegeben. Keulen sind lange, leichte Stöcke, die es „Rangierwagen“ ermöglichen, Waggons abzukoppeln, ohne zwischen den Waggons stehen zu müssen. Die Rangierer auf der Bergkuppe erhalten pro Zug eine Plakatwand, auf der angegeben ist, welche Kupplungen sie lösen müssen. Da die Kupplungen der Waggons nur gelöst wurden, sind die Waggons noch aneinander befestigt und der Zug kann bei Bedarf problemlos anhalten.
Radio Kontrolle
Die Lokomotive, die Züge über den Rangierbuckel schiebt, ist oft funkgesteuert. Das Hilling-System steuert dann die Geschwindigkeit der Lokomotive während des Hilling-Vorgangs aus der Ferne. Diese Lokomotive wird oft als Berglokomotive bezeichnet. Bei Bedarf können die Rangierer den Abrollvorgang stoppen, wenn sie sehen, dass die richtigen Waggons nicht abgekuppelt sind.
Beim Bergauffahren regelt das Bergsystem die Geschwindigkeit der Berglokomotive, damit die Böschungen nicht zu dicht hintereinander abfallen. Bevor die Pisten bergauf gehen, sagt das Bergsystem ihr Fahrverhalten voraus. Wenn vorhergesagt wird, dass ein Hang schneller rollt als der vorherige, wird der Abstand zum vorherigen Hang durch Verlangsamen der Hügelkuppe vergrößert. Dabei wird die Distanz berücksichtigt, die die Läufe nacheinander zurücklegen. Gehen die Steigungen bereits beim ersten Schalter in unterschiedliche Richtungen, muss die Berggeschwindigkeit nicht so weit abnehmen. Zwischen den Fahrten werden die Weichen durch das Bergsystem immer in die richtige Position gebracht, damit jede Fahrt das richtige Verteilergleis erreicht. Die Weichen zwischen dem Rangierbuckel und den Verteilergleisen werden oft automatisch vom Buckelsystem gesetzt. Sie haben eine kurze Setzzeit.
Winden und Laufkatzen
Wenn ein Hang auf einem Verteilergleis angekommen ist, schickt das Hügelsystem sogenannte Transferwagen, die den Hang bis zum Ende des Verteilergleises bringen. Diese Laufkatzen sind niedrig und fahren zwischen den Schienen unter den Güterwagen hindurch. Die Karren können jeweils einen Arm hochklappen und dadurch gegen ein Rad eines Karrens drücken, um ihn beim Durchfahren mitzunehmen Winde nach vorne gezogen werden. Die Wagen werden so zusammengesetzt, dass sie wieder angekuppelt werden können.
Bis in die 1980er Jahre waren leichte Lokomotiven oder Lokomotiven wie die de sik benutzt. Dieser stand dann auf einem Gleis neben dem Hügel und drückte nach dem Hügeln die Wagengruppen gegeneinander. Danach kann die Lokomotive angekuppelt werden und der Zug kann abfahren.
Schienenbremsen
Gehen die Läufe zu schnell, werden sie verlangsamt durch Schienenbremsen. Das sind Stahlträger, die neben den Schienen montiert sind und die Räder der Waggons quetschen können, wodurch sie abgebremst werden.
Automatische Bergsysteme
Zielschießen
Zielschießen[1] entstand um 1980. Bei einem Zielscheibensystem reduzieren die Schienenbremsen die Geschwindigkeit des Auslaufs auf eine Geschwindigkeit, bei der der Auslauf auf dem Verteilergleis möglichst weit fortgeführt werden kann, jedoch nicht so weit, dass der Auslauf -off erreicht die Weichen am Ende des Verteilergleises oder berührt bereits platzierte Waggons. Für die Berechnung dieser Geschwindigkeit sind folgende Daten wichtig:
- Die Entfernung zu den nächsten Waggons auf dem Verteilergleis.
- Die Steigung der Verteilungsspur.
- Temperatur- und Winddaten.
- Die Summe Rollwiderstand das muss überwunden werden. Diese wird aus Messungen der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Schienenbremsen, Weichen, zu fahrenden Kurven und der zurückzulegenden Strecke abgeleitet.
- Die Rampengeschwindigkeit.
Weitere Automatisierung
Ab der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurde das Hilling weiter automatisiert. Die Berglok wird von einem Computer gesteuert, so dass die Steuerung der Berglok, der Schienenbremsen und der Windenanlage optimal aufeinander abgestimmt werden kann. Der Rangierbahnhof Kijfhoek in den Niederlanden und Rangierbahnhof Antwerpen-Nord in Belgien sind mit dem ineinandergreifend und das Trainguard MSR32-Betriebssystem.[2]
Quellen
Verweise
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