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Weiler in Die Niederlande | |||
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| Koordinaten | 53° 15′ N, 6° 14′ O | ||
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Hilmahuis ist ein Weiler in der Gemeinde westliches Viertel in der Provinz Groningen. Es ist direkt über dem vom Starkenborgh-Kanal, Nördlich von Lütjegast am gleichnamigen Hilmahuisterweg, der vom Weiler aus verläuft Dorf am Kanal zur Straße dazwischen Fischvliet und Eibersbüren. Es besteht aus zwei Höfen, dem östlichen Hilmahuis wird genannt.
Geschichte
Der Weiler ist nach dem benannt Hilmahuis (vom Männernamen) Hille, Nachname Hilma oder Hillema), das älteste bekannte Vorarbeit liebte es ZisterzienserklosterJerusalem im Kloster Gerkes. Diese Vorarbeiten wurden wahrscheinlich im Zusammenhang mit den Deichen in diesem Gebiet von den Mönchen des Klosters errichtet. Quelle dafür ist eine Urkunde aus dem Jahr 1320, in der der Abt von Jerusalem von einer Grenzsiedlung mit den selbsterblich von Langewold über 'neues Land', das auch einschließt Hilamahusum erwähnt, in denen aber keine Deiche erwähnt werden[1]; Dies ist eine Annahme, weil der Abt eingegriffen hat. Ob der Deich tatsächlich um 1320 gebaut wurde, ist daher unbekannt. Auf jeden Fall mit dem Deich die Hilmahuistermolenpolder eingedeicht. 1459 gibt es zwei Vorarbeiten, nämlich Hillema-Haus und Hinkema-Haus (es hätte eine Kapelle enthalten), aber diese taucht später nicht auf. Hilmahuis war damals Teil einer der vier glucken von Lütjegast; 'Westerkluft von Hofhorne', wobei Hofhorne von Hilmahuis abgeleitet sein muss. Da Hilmahuis eine Vorarbeit von Gerkesklooster war, kam das Haus nach dem Rebellion zum Provinz Friesland. Er verkaufte die klösterlichen Güter, die Groningen jedoch blieb Hilmahuis administrativ Teil von Groningen. Die Waren wurden damals von der Gutsbesitzerfamilie Hoendricks gekauft. Seitdem ist das Haus im Besitz vieler Familien.

Blick auf einen Teil der beiden Höfe, teils versteckt im Grünen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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