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| Koordinaten | 53° 17′ N, 6° 27′ O | ||
| Residenz (TASCHE) | Den Ham | ||
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Fransum (Groningen: fransum) ist alt Kirchendorf in der Gemeinschaft westliches Viertel in dem Niederländisch Provinz Groningen. Das Dorf besteht aus der Romanik Kirche von Fransum, ein Bauernhof und ein Haus.
Von Den Ham Eine schmale Straße führt zum Hügel, dessen letzter Teil unbefestigt ist. Ein alter läuft über den Hügel von Norden nach Süden Todesstraße. Wir sind von Fransum aus zu Fuß gegangen Kirchenwege zu aduard, Altenaauw, beswerd und Den Ham. Viele dieser Wege bestanden aus Lehmwege, oder gepflasterte Wege mit friesischen Gelbtönen oder Groninger Ziegeln. Fast alle dieser Wege sind im Zuge von Grundstückserweiterungen inzwischen verschwunden, einige wurden aber als Radwege wiederhergestellt.
Der Poet CO. Gelee hat der Kirche eines seiner Gedichte gewidmet. Maler Henk Helmmantel 1979 die Kanzel gestrichen. Etwas südlich der Wierde hat ein lokaler Bauer seine eigene Kirche, die Kirche von Harkema gebaut.
Geschichte
Die Bedeutung von Fransum ist wahrscheinlich 'heem' (Wohnort) 'von Frank'.[1][2] Dies leitet sich von den ältesten Formen ab Franchise und Franchem (1285).
Die ältere Aussage von Wobbe de Vries dass der Name Fransum von Frankhem abgeleitet und in Frankshem verfälscht wird, erscheint unwahrscheinlich. Er verglich den Namen mit saksum und englum und stellte fest, dass während der großen Völkerwanderungen wahrscheinlich „Fremde“ mit ihnen kamen: Fransum würde sich dann auf die Franken beziehen, Engelum auf die Angeln und Saaksum auf die Sachsen.[3] Dies würde jedoch eine Namensänderung von Fran . bedeutenkheim direkt nach Fransoheim ohne Zwischenstufe FranKussheim, was seltsam wäre.[2]
Fransum befindet sich auf a sonderbar auf der ehemaligen Halbinsel Nachmittag in dem westliches Viertel und war früher zwischen den geteilter Graben (Meeresbucht) im Westen und die Sternenhimmel am Nachmittag (Feerwerdertocht) im Osten. Auf der Nordseite fließt noch der Fransumer-Tour. Der Hügel hat heute eine Höhe von ca. 3,4 m über NAP und einen Durchmesser von ca. 275 m. Rund um die Wierde ist ein Überbleibsel des Alten Ringgraben. Der Ursprung des Hügels liegt sowohl in der Eisenzeit/Römische Zeit, datiert auf das Mittelalter (5. bis 8. Jahrhundert). In den 1970er Jahren wurden im Boden einheimische römische und mittelalterliche Scherben gefunden. Bei Ausgrabungen zur Vorbereitung der Restaurierung der Kirche im Jahr 1948 wurden Gräber gefunden, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Ausrichtung möglicherweise vor der Kirchengründung im 13. Jahrhundert zu einem Friedhof gehörten. Der Hügel wurde im Nordwesten, Südwesten und Südosten teilweise ausgegraben.[4]
Das Ackerland in der Gemeinde Fransum war früher zu 90 % im Besitz der Kloster Aduard und Fransum war daher wahrscheinlich vollständig von diesem Kloster abhängig. Es konnte sich daher nicht zu einem Dorf entwickeln. Auch nach dem die Ermäßigung, als das Klosterland in die Hände der Provinz kam, geschah dies nicht, weil um die Ruinen des ehemaligen Klosters das Dorf former aduard entstanden und die Bevölkerung siedelte sich nicht im abgelegenen Fransum an, das mitten in den Feuchtwiesen lag und im Winter manchmal kaum zugänglich war. Die Kirche wurde dann eine „Provinzkirche“, was bedeutet, dass die Provinz Groningen sich um die Kirche kümmerte. Im Mittelalter umfasste die Kirche der Kirche auch das Dorf Den Ham, aber 1555 die Spaltung Den Ham weg von Frankreich. Nach der Verkleinerung wurde Fransum 1606 erstmals mit de verbunden Kirche von Ferwerd, dann mit Aduard. 1611 wurde die Kirchengemeinde wieder mit Den Ham vereinigt, was bis heute so geblieben ist.
Um 1843 gab es im ganzen Kerspel 29 Häuser, in denen etwa 170 Menschen lebten. Zwei dieser Häuser standen (und stehen noch) auf dem Hügel, auf dem damals etwa 20 Menschen lebten. Diese beiden Häuser stehen noch auf dem Hügel. Fransum hatte auch eine Schule, die jedoch 1618 mit der von Den Ham zusammengelegt (und dorthin übertragen) wurde. Dort befand sich auch das Pfarrhaus.
Gebäude
Kirche
Die Kirche stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert. Bei der Bodenuntersuchung 1948 wurde festgestellt, dass die Kirche keine Pfarrer hatte. Die Kirche enthält die älteste Backsteinkanzel der Niederlande, die aus dem 14. oder 15. Jahrhundert stammt. Der letzte Gottesdienst fand 1909 in der Kirche statt. Anschließend gab es in den 1930er Jahren Pläne, die Kirche in das Niederländische Freilichtmuseum in Arnheim zu verlegen, was letztendlich an Kosten scheiterte. Die Kirche wurde anschließend zwischen 1948 und 1950 restauriert. In den 1950er und 1960er Jahren wurde ein reformiertes Reflexionszentrum eingerichtet. Seit den 1970er Jahren befindet sich das Gebäude im Besitz der Vroedschap Fransum, einer Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, der Kirche eine dauerhaft gute Interpretation zu geben. 1979 ging das Gebäude in den Besitz der Stiftung Alte Groninger Kirchen. Das Gebäude wurde zwischen 1994 und 1995 innen restauriert.
Andere Gebäude
Gegenüber der Kirche steht ein einfaches Haus aus dem Jahr 1900. Östlich der Kirche befindet sich ein Graben Kopf-Hals-Rumpffarm ab 1816 mit dem Status von Nationaldenkmal. Im Hof sind unter anderem eine Tür in Rokoko-Stil.
Siehe auch
Literatur
- Meinema, J. (1997), Fransum: aus der Geschichte von Fransum und seiner Kirche. Onnen: 't Wide Vool. 31 S.
- IJzerman, M. J. ua (1996), Den Ham und Fransum im Laufe der Jahre. Bedum: Profil. 94 S.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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