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Den Horn
Den Horn
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Den Horn (Groningen)
Den Horn
Ort
ProvinzFlagge Groningen (Provinz)Groningen
GemeindeHinweis Westviertelwestliches Viertel
Koordinaten53° 14′ N, 6° 27′ O
Allgemeines
Einwohner(2020-01-01)715[1]
Andere
Postleitzahl9832
Postleitzahl2117
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande

Den Horn (Groningen: Horn) ist ein kleines Dorf in der Gemeinde westliches Viertel in dem Niederländisch Provinz Groningen. Das Dorf liegt ziemlich isoliert im Osten der Gemeinde, südlich von der Eisenbahnlinie zwischen Groningen und Leeuwarden. Es hat 715 Einwohner (1. Januar 2020). Östlich des Dorfes war früher Haltestelle Den Horn.

Geschichte

Den Horn ist ein relativ junges Dorf. Es entstand um 1700 entlang eines Deiches. Der Name Horn bezieht sich wahrscheinlich auf „Höhe“ oder „Winkel“. Das ursprüngliche Dorf entstand in der südwestlichen Ecke des Damms. Bis zum 1. Januar 2019 gehörte das Dorf zur Gemeinde Zuidhorn.

Kirchen

In der Umgebung, im Dorf Lagemeeden, war in der Mittelalter es gab schon eine Kirche, aber sie lag lose auf dem Land. Die alte Kirche ist in 1862 abgerissen, danach a neue Kirche wurde gebaut in eklektisch Stil. Seitdem hat sich das Dorf mehr westlich der Kirche entwickelt, so dass die Kirche nun mehr oder weniger vom Dorf getrennt ist. Bis 1981 wurden in der Kirche Gottesdienste abgehalten. 2010 wurde mit der Restaurierung der Kirche begonnen, die multifunktional genutzt werden soll.

Ab 1650 gab es im Dorf auch eine Mennonitengemeinde, die als „Orthodoxe“ bekannt war. 1735 a35 Ermahnung gebaut; ursprünglich war geplant, dieses Gebäude in der Nähe von Zuidhorn zu bauen, aber Mr Hanckema lehnte dies ab. Herr van Aduard war in Geldnot und gegen seinen Willen bereit, eine Baugenehmigung für 100 Gulden zu erteilen, sofern die Ermahnung von außen nicht als Kirche sichtbar war. 1861 wurde eine neue Ermahnung in Kraft gesetzt (Dorpstraat 62).[2] 1968 fusionierte die mennonitische Gemeinde mit der von Noordhorn ("Westerkwartier"). 1970 wurde es eine Schreinerei (Baufirma Westra). Seitdem dient dieses Gebäude als Scheune. Seit 2018 wird die Ermahnung als Wohnhaus genutzt und wurde zum städtischen Denkmal. Der Küster nebenan wurde später abgerissen. Die Orgel wurde an den Orgelbauer J.J.Harkema aus Zuidhorn verkauft.[3] Das Pfarrhaus ist noch da.

Dienstleistungen

Das Dorf hatte eine eigene öffentliche Grundschule De Toermalijn. Es wurde im August 2012 wegen Studentenmangels geschlossen. Die Schule war wegen ihrer schlechten Ergebnisse schon in den Nachrichten. Einige Eltern holten die Kinder von der Schule ab. Das Dorf hat auch eine Eisbahn und einen Spielplatz und das Gemeindehaus Het Hornhuus.

Siehe auch

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