WikiDer > Honigtau

Honingdauw
EIN Ameise nimmt Honigtau von a Blattlaus.

Honigtau ist ein heller Nektar-ähnliche Flüssigkeit, die von vielen Arten freigesetzt wird Blatt- und Schildläuse, weiße Fliegen und der Pilz Mutterkorn. Diese absorbieren Pflanzensäfte, verbrauchen jedoch nicht alle Zucker, wonach sie in flüssiger Form freigesetzt werden. Bienen schaffen es Honig von.

Komposition

Honigtau ist besonders reich an Zucker Fruktose und Saccharose darin erscheinen. Außerdem gibt es Maltose, Fructomaltose und Melezitose sowie andere Oligosaccharide in kleineren Mengen. Honigtau enthält auch enzymatische Komponenten, organische Säuren, Vitamine und Adenosinmonophosphat.

Bestimmte Honigtau enthalten für Bienen unerträgliche oder schädliche Substanzen, die Schwärze verursachen (Waldübertragungskrankheit) Ursache.[1]

Essen

Bienenwabe mit dunklem Honig aus Honigtau

Für eine Reihe von Tieren ist Honigtau als Nahrung von großer Bedeutung; einige Arten Ameisen lebe auch in Symbiose mit Läusen. Die Ameisen schützen die Laus vor Feinden wie Marienkäfer und saugen im Gegenzug die nährstoffreiche Substanz auf. Einige Arten bringen die Blattläuse sogar unter die Erde, um sie als echte „Viehzüchter“ in Kammern zu halten. Auch viele Arten Wespen Liebe Honigtau und lass die Laus ungestört. Einige Bienenarten leben ausschließlich von Honigtau, und der produzierte „Honigtau-Honig“ hat eine dunkle Farbe und ist teurer als normale. Honig aus Nektar. Kiefernhonig besteht hauptsächlich aus Honigtau. In 'Kiefernhonig' steckt immer eine Menge Melezitose. Der Gehalt hängt vom Stoffwechsel des Baumes (dem Phloemsaft) und der enzymatischen Umsetzung durch die verschiedenen Blattlausarten ab. So würde die Laus Cinara laricis viele Melezitosen. Durch den hohen Gehalt, teilweise über 10 - 12%, an Melezitose kristallisiert der Honig bereits in der Wabe und lässt sich dann nur schwer entfernen. Dieser Honig wird manchmal Melezitose oder Zementhonig genannt.

Auch einige Hummelarten Honigtau sammeln.

Für den Menschen ist Honigtau oft ein Ärgernis, da die klebrige Schicht, die sich auf den darunter liegenden Pflanzen absetzt, die Blätter ersticken kann und bestimmte Pilze anzieht, die die Pflanzen befallen. Wer parkt das Auto unter einem Baum mit Blattläusen, wie oft unter dem Eiche oder Linde, findet nach einiger Zeit eine klebrige Schicht aus vielen kleinen Tröpfchen, die durch die Klebrigkeit schnell schmutzig wird, aber leicht abwaschbar ist.

Aufgrund des Pilzwachstums kann der Honigtau rußiger Schimmel stammen.

Siehe die Kategorie Honigtau von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.