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Hroswitha van Gandersheim
Albrecht Dürer Hroswitha bietet dem alten deutschen Kaiser Otto II ihr Buch Gesta Oddonis Auf. Im Hintergrund ihr Äbtissin van Gandersheim. Fantasieholzschnitt aus der Erstausgabe von Oper Hrotsvite, Nürnberg 1501.

Hroswitha von Gandersheim (auch bekannt als Hrotsvit, Hrosvit oder Roswitha) (rund 935 - rund 1010) war ein zehntes Jahrhundert DeutscheKanonen des Ordens der Benediktiner.

Außerdem war sie auch ein Dichter und Dramatiker. Sie lebte und arbeitete von klein auf in der Kloster Gandersheim in der Gegenwart Niedersachsen. Ihr Name ist, wie sie selbst erklärt, Sächsisch für "laute Stimme".[1]

Sie schrieb Gedichte, Theaterstücke (Dialoge) und Briefe in lateinischer Sprache. Damit war sie die erste deutsche Dichterin seit der Antike, die sich von der Latein Diener. Zu den Themen, über die sie schrieb, gehörten Heiligenlegenden, christliche Dramen und historische Themen. Hroswitha wird im Kloster Gandersheim im Chorherrengewand mit Kreuz, Buch und Feder beigesetzt.

Fantasieporträt (?) von Hroswitha van Gandersheim von einer unbekannten Person, ohne Jahreszahl

Externe Links

Fußnoten

  1. (und) Jones, Charles W., Mittelalterliche Literatur in Übersetzung, Dover, 2001, Mineola, N.Y., ISBN 0-486-41581-3 , s. 210