WikiDer > Ida Vos
Ida Fuchs (Geburtsname Gudema) (Groningen, 13. Dezember1931 - Amstelveen, 3. April2006) war ein jüdisch-NiederländischSchriftsteller. Sie schrieb sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.
In ihren Büchern geht es oft um ihre Erfahrungen während der Zweiter Weltkrieg habe. Am bekanntesten wurde sie mit dem Buch Wer nicht weg ist, wird gesehen die 1982 verliehen wurde. Ihr nüchterner Stil wurde gelobt. Ihre Arbeit fand auch im Ausland Anerkennung.
Ab 1936 lebte sie in Rotterdam. Das hat sie in den Maitagen gemacht 1940 es Deutsche Bombardierung entlang. Dann sind sie umgezogen Rijswijk. Ab 1943 tauchte die Familie Gudema unter, obwohl sie und ihre Schwester Esther sich von ihren Eltern getrennt hatten.
Nach dem Krieg war sie eine Weile Vorschullehrer. 1956 heiratete sie, aus der drei Kinder hervorgingen. Mitte der siebziger Jahre musste sie wegen erworbener Traumas während des Krieges. Dies veranlasste sie, darüber zu schreiben, zuerst in Form von Gedichten, später in Form von Erzählungen und später in Form von Kinderbüchern. Insbesondere die Freiheitsbeschneidung durch die deutschen Besatzer und ihre Erfahrungen während der Zeit des Versteckens sind dabei zentral. In der Gedichtsammlung Halbinsel (1979) Vos schrieb nicht mehr ausschließlich über ihre Kriegsvergangenheit, sondern beispielsweise auch über die Erfahrungen ihrer Kinder.
Vos wurde ernannt Ritter des Ordens von Oranien Nassau
Ida Vos starb im Alter von 74 Jahren.
Arbeiten
- 35 Tränen, 1976
- Halbinsel
- Miniaturansichten
- Wer nicht weg ist, wird gesehen, 1981
- Anna ist immer noch da, 1986
- Tanzen auf der Brücke von Avignon, 1989
- Weiße Schwäne, Schwarze Schwäne, 1992
- Der Schlüssel ist kaputt, 1996
- Der lachende Engel, 2000
- Fünfunddreißig Tränen, 2008
- Spezielle Neuauflage dieser Gedichtsammlung, darunter eine CD mit den Gedichten, gelesen von Ida Vos selbst, durchsetzt mit Klezmermusik von Shtetl Band Amsterdam.