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Ide (inham)

EIN Idee, hyde, yde oder idk ist der altniederländisch Name für ein schmales, natürliches Bucht von der Nordsee bis zum Flämische Küste der in der Mittelalter von Fischern als Anlegeplatz und Unterstand für kleine Boote genutzt.

Viele flämische Küstengemeinden wie Koksijde, raversijde, Lombardsijde oder alte Wassertoponyme, als ob sie verschwunden wären Walraversijde, Neue Yde (Biene Oostduinkerke), Yde at Wenduine oder Blutsyde (Biene Bredene) haben 'ijde' oder 'yde' als Suffix in ihren Namen. Ihren Namen verdanken sie dem mittelalterlichen Brauch, kleine Fischerboote (Boote mit flachem Boden) in (h)yden, d.h. um es für den Winter („ter wintersaete“) gegen die heftigen Sturmwinde sicher an Land zu bringen (zum Abschleppen) Bäche hinter den Dünen. Laut der Flandern Marine Institute das Wort ide kommt höchstwahrscheinlich vom Verb '(h)iden' und bedeutet 'verstecken' oder 'sich hinlegen'. Der erste Teil des Namens würde sich dann auf den Namen des Gründers, Eigentümers oder Hauptbewohners dieses Liegeplatzes beziehen. Laut dem belgischen Historiker und lokaler ExperteEdward Vlietinck (1864-1973) zwischen der Mündung des Schelde (Kokijde in der Nähe Aardenburg) und Der Kanal (Yde at Dünkirchen) mindestens sieben iden oder primitiv Liegeplätze existieren.

Laut Vlietinck kamen auch diese Unterkünfte herein Südostengland häufig für. Basierend auf einer Urkunde von 1281 verweist Vlietinck auf zwanzig verlorene Ortsnamen (Kourlandhida, Vasselhaut, Tangeida) am Ufer des Themse. In jedem dieser Toponyme folgt auf einen Personen- oder Familiennamen das AltsächsischSuffix 'hide', 'hyde' oder 'hythe' im Sinne von Hafen. Aber auch zeitgenössische Ortsnamen wie Hythe und der Bezirk Rotherhithe in London haben den gleichen etymologischen Ursprung.[1]