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Das Identitätsbewegung ist ein paneuropäisch ganz rechts Bewegung, die sich für den Erhalt der Nationalität und eine Rückkehr zu 'traditionellen Werten' der westliche Welt wie vor dem krieg christliche lehren und die klassische Familie.[1] Alles, was der eigenen Identität fremd ist, wird als möglicher Untergang der westliche Kultur. Meetings werden oft getrieben von Fremdenfeindlichkeit (häufig Islamophobie) bei welchem politische Korrektheit wird abgelehnt als Oikophobie.
Die Identitätsbewegung ist paneuropäisch, das heißt, sie basiert auf einer angenommenen gemeinsamen europäischen Identität unter Wahrung der nationalen Identität. Die Bewegung wurde 2019 vom deutschen inneren Sicherheitsdienst als rechtsextrem eingestuft.[2] Die Bewegung weist Ähnlichkeiten mit der amerikanischen auf alt-rechts.
Ursprung
Die Identitaire-Bewegung wurde 2002 in Frankreich als antimuslimische Partei gegründet, unter anderem von: Fabrice Robert und Guillaume Luyt, unter dem Namen "Bloc Identitaire – Mouvement social européen". Im Jahr 2005 wurde ein Ortsverband in nett zum ersten Mal Kantonswahlen unter dem Namen "Nissa Rebela". Diese Gruppe wurde gegründet von Phillipe Vardon und Benoit Louillet2009 wurde sie in eine nationale politische Partei umgewandelt.
Im Jahr 2016 wurde die Blockidentität umbenannt in Les Identitaires. Der französische Zweig hat eine Jugendabteilung namens Generationsidentität (GI) oder auf Englisch Generationsidentität tragen. Die Génération Identitaire wurde lange Zeit von Phillipe Vardon geführt.
Geäst
- In Deutschland und Österreich werden identitäre Bewegungen von den Inlandsgeheimdiensten beobachtet.[3][4][5] Das Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Westens (Pegida) war 2014 mit Niederlassungen in Belgien, den Niederlanden und Großbritannien auf dem Vormarsch.
- Im Jahr 2012 ist es in den Niederlanden Identitätswiderstand etabliert. In Belgien, Schild & Freunde 2017 ins Leben gerufen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Literatur
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