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Nationale identiteit

Nationalität ist das Kollektiv Identifizierung mit dem Nationalstaat. Nationale Identität ist Teil der soziale Identität.

Benedict Anderson spricht über Nationen wenn imaginäre Gemeinschaften denn man kann sich nie persönlich kennen, sondern untereinander Bindung ist der Ansicht. Stuart Hall argumentiert daher, dass nationale Identität nicht angeboren ist, sondern dass es kulturelle Darstellung. Dazu werden Geschichten verwendet, mit denen man sich identifizieren kann, was sich in nationale geschichten, Literatur, Bildung und Medien, aber auch in was Eric Hobsbawm und Terence Rangererfundene Traditionen zu erwähnen. Der Prozess wurde durch die kulturelle Homogenisierung die durch die Verbreitung von a . stattfand Standardsprache, ein Standardzeit und Manieren und Lebensstile die immer noch mit den variieren soziale Rolle, sind aber nicht mehr regional.

Die Notwendigkeit einer nationalen Identität entstand Ende des 18. traditionelle Autorität zu rational-rechtliche Autorität. Das Leistung konnte nicht länger dauern legitimiert nach Gewohnheiten und Gebräuchen. Um die Bevölkerung für das nationale Interesse mobilisieren zu können, wurde Wert auf gegenseitiges Einvernehmen, Kontinuität und Einzigartigkeit. Während damit die sozialer Zusammenhalt gefördert werden kann, kann es gleichzeitig Ausschluss führen zu und manchmal extrem Nationalismus.

Nach dem Zweiter Weltkrieg nationale Identität schien in Westeuropa in den Hintergrund zu treten. Bis zum Globalisierung und der Internationalisierung mit der Übernahme von Funktionen und Aufgaben von den nationalen Regierungen schien dies weiter zu verblassen. Das brachte jedoch die Paradox der nationalen Identität. Sie besteht darin, dass man gerade wegen dieser Verwischung das Bedürfnis verspürt, den Inhalt und die Bedeutung der nationalen Identität zu untersuchen, die Regionalismus stärkt. Migration und die Einrichtung von Minderheiten auf ihrem eigenen Territorium dazu beigetragen. Die Reaktionen darauf bestanden in der Verhinderung von Ansiedlungen, Vertreibung und sogar ethnische Säuberung. Letzteres beinhaltet in der Regel extreme Formen von ethnischer Nationalismus.

In anderen Fällen gab es Akzeptanz, aber Bürgerrechte verweigert. In Ländern mit einem starken kultureller Nationalismus wurde gewählt für kulturelle Assimilation, bei welchem Einwanderer und Minderheiten durch Integration in die etablierte Gemeinschaft aufgenommen. Ein anderer Ansatz ist Multikulturalismus auf der Gleichberechtigung verschiedener kultureller Gemeinschaften basiert. Dies ist möglich bei Staatsnationalismus wo man sich ausreichend bewusst sein muss Gesetzgebung, Gewohnheiten und Standards des Staates vollständig zu sein Bürger zählen, aber nicht die ethnische Zugehörigkeit oder Kultur von der Mehrheit teilen müssen.

Damit stellt sich die Frage, ob eine überstaatliche Identitätsbildung möglich ist und ob diese organisch von unten wachsen muss oder auch von oben gesteuert werden kann.

Literatur

  • Dhoest, A. (2004): Die imaginierte Gemeinschaft: 50 Jahre flämische TV-Fiktion und der Aufbau einer nationalen Identität, Universitätspresse Leuven,
  • Grever, M.; Ribens, K. (2007): Nationale Identität und multiple Vergangenheit, Amsterdam University Press,
  • Hoof, J.J.B.M. von; Ruysseveldt, J. van (Hrsg.) (1996): Soziologie und moderne Gesellschaft: Gesellschaftliche Veränderungen von der industriellen Revolution bis zum 21. Jahrhundert, Baum,
  • Sen, A. (2006): Identität und Gewalt: Die Illusion des Schicksals, W.W. Norton.