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Jan de Bray (Haarlem, ca. 1627 - Amsterdam, April1697) war ein Holländer Maler. Er war ein Sohn des Malers und Architekten Salomon de Bray und in Haarlem der Nachfolger von Frans Hals. Der Poet Jacob Westerbaen war sein Onkel. Dirk de Bray, sein Bruder, war Buchbinder, Radierer und Holzschnitzer; Joseph de Bray widmete sich der Malerei von Blumen- und Fischstillleben. Ihre Schwester Cornelia de Bray heiratete 1648 Jan Lievens.
Über das Leben von Jan de Bray ist nicht viel bekannt. 1663 und 1664 die schwarzer Tod schwerwiegende Folgen für seine Familie. Auch Jan de Bray hatte Pech in der Ehe. Er heiratete Maria de Hees, Margaretha de Meyer und Victoria Maria Magdelana Stalpaert van der Wielen. Jedes Mal starb seine Frau innerhalb von zwei Jahren.
1672 heiratete Jan de Bray Margaretha de Meijer, die Witwe von a Pommern Juwelier in der Sint Antoniesbreestraat. De Bray lebte an der Bakennessergracht und hatte einen Sohn aus der vorherigen Ehe. Das Paar heiratete in der Sint Anna, einer römisch-katholischen geheime Kirche von seinem Vater entworfen. Ein Jahr später wurde sie mit großem Pomp im Große oder St.-Bavo-Kirche. 1680 starben seine dritte Frau und sein Sohn.
Arbeiten
Jan de Bray war ein Maler von Porträts und Geschichtsstücke. Er ist - zusammen mit Caesar von Everdingending - der Hauptvertreter der Niederländischer Klassizismus bei der Malerei. Er war Chef der örtlichen Lukasgilde und malte drei Schornsteinstücke. Er machte ein Doppelporträt des Paares Margarete von Bancken und Abraham Casteleyn.Möglicherweise entwarf er als Architekt das Mennonitische Kirche im Haarlem 1682. 1688 lieferte er in Zusammenarbeit mit Nicolaes Witten. Im 1689 er wurde Pleite erklärt. Im 1692 er zog in die Lindengracht in dem Jordanien.
Externe Links
- Jan de Bray im Rijksmuseum
- Zeichnung Jan de Bray - Ein junger Mann, der Schach spielt
- Ausstellung über die Familie de Bray in Haarlem
- Jan de Bray auf Artcyclopedia
Quelle
Moltke, G. W., 'Jan de Bray', in: Härlem, Jahrbuch 1937, s. 33-59.
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