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Jean Baud
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Jean Baud
Jean Baud
Vollständiger NameJr. Jean Chrétien Baud
Geboren16. Juni1919, Arnheim
Verstorben15. Juli1944, Sonnenburg
LandDie Niederlande
GruppeStalking-Gruppe

jhrJean Chrétien Baud (Arnheim, 16. Juni1919 - Sonnenburg, Neumark-Ostbrandenburg, 15. Juli1944) war während der Zweiter Weltkrieg.

Jean Baud hat Indisch studiert Gerade und absolvierte seine militärische Ausbildung vor Kriegsausbruch. 1940 versuchte er, nach Portugal zu radeln, scheiterte jedoch.

Er wurde Mitglied der Stalking-Gruppe.

Gemietet, um Spionageausrüstung nach England zu bringen Han Stijkel von Willem und Arie van der Plas, zwei Fischer aus Katwijk, ein Fischerboot, die KW133 Eendracht. Außer Stijkel, Jean Baud und Cornelis Jan Gude würde auch einen jüdischen Mann begleiten, der den Kauf des Bootes finanzierte. Sie wurden am 2. April 1941 bei der Einfahrt in den Hafen von festgenommen Scheveningen wollte in See stechen. Sie waren von den Scheveninger Fischhändlern J S van Dam und J van Wezel verraten worden, die für die Sicherheitspolizei hat funktioniert. Diese Verräter wurden 1949 zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Stijkel, Baud und Gude sprangen ins Wasser, wurden aber trotzdem festgenommen. Nach einigen Tagen Verhör wurden sie ins Scheveninger Gefängnis (Oranjehotel), wo Baud vom 3. April 1941 bis 10. April 1942 in Zelle 371 war. Anschließend wurde er nach Berlin transportiert, wo er zum Tode verurteilt wurde. Er wurde jedoch begnadigt und ins Zuchthaus Sonnenburg gebracht. Er bekam TB und starb an Erschöpfung.

Sein Grab befindet sich am Stijkel-Denkmal auf dem Friedhof Westduin.

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