WikiDer > Jimmy Woode
James Bryant Woode (Philadelphia, 23. September1926 - Lindenwold, 23. April2005) war ein amerikanischJazzBassist.
Biografie
Sein Vater, der auch Jimmy hieß, war Pianist, der unter anderem Heiße Lippen Seite gespielt, war ein Onkel Arrangeur auf alle Arten Bigbands. Jimmy Woode studierte Klavier und Bass an mehreren Konservatorien, darunter Boston Universität und wurde von Paul Gregory unterrichtet. In der ersten Hälfte der fünfziger Jahre lebte und arbeitete er in Boston, wo er in den Clubs ist Storyville und Hallo Hut begleitete viele große Jazz-Namen, wie zum Beispiel Charlie Parker, Meilen davis und Billie Urlaub. 1955 ersetzte er in Storyville den Bassisten von Herzog Ellington und wurde dann regelmäßiger Bassist in seinem Orchester. Er war von 1955 bis 1959 in Ellington tätig. Er spielte mit der Band auf vielen Platten, wie zum Beispiel So süßer Donner und ein Album mit Ella Fitzgerald. Er war auch der Bassist bei Ellingtons berühmtem Auftritt auf der Newport Jazzfestival ab 1956, wo er mit Schlagzeuger spielte Sam Woodyard schürte das Feuer für das legendäre Saxophon-Solo von Paul Gonsalves.
Anfang der 1960er Jahre ließ er sich in Europa nieder und arbeitete in den Folgejahren unter anderem mit Eric Dolphy, Johnny Griffin, Sahib Shihabu und Mal Waldron. Er war auch Mitglied der Big Band von 1960 bis Ende 1973 Kenny Clarke und Francy Boland. Woode hat auch etwas Zeit in Die Niederlande wohnte.
In den Neunzigern bildete er ein Trio mit Dirk Raufeisen und Charly Antolini und tourte mit Lionel Hampton's Goldene Männer des Jazz. 2003 gründete er ein Trio mit Schlagzeuger Pete York und Helge Schneider, die er in Deutschland benutzte Jazzstandards gespielt. Er spielte auch in Schneiders Film "Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm" (2004).
Woode hat 1958 nur ein Album als Leader aufgenommen. Er hat jedoch auf zahlreichen Aufnahmen mitgewirkt, zum Beispiel Billie Holiday, Sidney Bechet, Nat Pierce, Clark Terry, Johnny Hodges, Paul Gonsalves, Coleman Hawkins, Johnny Griffin, Milz Buckner, Hampton Hawes, Milz Buckner, Eddie Lockjaw Davis, Helen Humes, Jim Hall, Stephane Grappellic, Pariser Reunion-Band von Nathan Davis, Benny Bailey, Charlie Haden, George Robert, Serge Chaloffe und Jimmy Rowles. Seine letzten Aufnahmen machte er Anfang 2005 mit dem Saxophonisten Stephan Abel. Woode starb an den Folgen von a Herzattacke.
Diskographie
als Leiter:
- Die bunten Saiten von Jimmy Woode, Argo Records, 1958