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Joeswert
Joeswert
Der Joeswert (2008)
Grundinformationen
PlatzFerwerd
Baujahr1855
ArtGerüstmühle
Eigenschaftenachteckiger oberer Gepäckträger
Flug21,25 m²
FunktionMühle und Schälmühle
ZielProfessionelle Getreidemahl- und Mühlenwerkstatt
Denkmalnummer15558
Externe Links)
Mühlendatenbank
Die niederländische Windmühle
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Das Joeswert ist ein aktiver Mühle am Mentaweg 1A im Ort Ferwerd in dem Niederländisch Provinz Groningen. Die Mühle wird an vier Tagen in der Woche professionell gemahlen. Es ist eine der wenigen Mühlen, in denen Dinkel ist gemahlen. Neben der Mühle steht das Mühlenhaus (Mentaweg 1). Die Mühle ist nach dem Polder benannt, der sich direkt südlich der Mühle befindet Joeswerd, der in die wierde zurückkehrte Joeswerd benannt. Die Mühle ist am Boden weiß verputzt.

Geschichte

Der Vorgänger der Mühle stand vermutlich auf dem jetzt ausgegrabenen Nordhügel von Feerwerd, da hinter dem Grundstück des Valgeweg 15 in Feerwerd wohl bis in die 1930er Jahre die sarrieshut stand. Diese Mühle musste jedoch 1628 während des Renovierungsplans für die Mühlen in der Provinz verschwinden.[1]

Der Joeswert wurde 1855 als Korn- und Schälmühle gebaut für die Gerste schälen und eine Getreidemühle des Garnwerder Bäcker-Müllers Willem Drewes Faber im Jahr, in dem auch die Pumpstationssteuer abgeschafft wurde (die Sarrieshütte war der Wohnsitz des Beamten, der dieses Geld eintreiben musste). Die Lage auf der Südwestseite des Dorfes steht im Zusammenhang mit der vorherrschenden Windrichtung. Der Joeswert wurde als 18,5 Meter hoch gebaut achteckiger oberer Gepäckträger jetzt sofort Flug von 21 Metern, um möglichst viel Wind einfangen zu können. Die Mühle verfügt über einen Antriebsraum (im und unter dem Kopf mit Steinmahlboden mit zwei Mahlstühlen), Mahlraum, Finishing und Lagerraum.[1] 1900 bzw. 1905 das erste und zweite SegelStangen versehen mit a selbst nachgebendes System (aus den 1980er Jahren mit Van Bussel Verkleidungsnasen).

Ende der 1920er Jahre erhielt die Mühle einen elektrischen Hilfsmotor (elektrisch Schleifstuhl) für windstilles Wetter. Nachdem 1955 ein Außenstab abgebrochen und heruntergefallen war, kamen die Klingen zum Stillstand und es wurde nur noch elektrisch geschliffen. In den 1960er Jahren wurde das zweite Steinpaar für ein Silo entfernt.

1967 kaufte die Gemeinde Ezinge die Mühle. Nach einigen Sturmschäden wurde die Mühle 1974 an die Molenstichting De Meeuw en Joeswert übergeben, die die Mühle zwischen 1976 und 1978 komplett restaurierte und 1979 als Produktionsmühle in Betrieb nahm. 1986 wurde die Mühle mit einer neuen Stromlinie ausgestattet. Auch das zweite Steinpaar wurde wieder eingebaut. 1993 ging die Mühle in den Besitz der Windmühlenstiftung Winsumin die die oben genannte Stiftung eingearbeitet wurde. Im Jahr 2000 begann die Wartung ins Hintertreffen zu geraten, woraufhin die Mühle 2007 mit Drehverbot belegt wurde und nur noch die Elektroinstallation genutzt werden konnte.[2] Zwischen 2010 und 2012 wurde die Mühle erneut restauriert.

Bilder

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