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Dinkel (Triticum spelta) ist ein einjährige Pflanze von dem Grasfamilie (Poaceae) aus der Gattung Weizen (triticum). Dinkel gilt als eine primitivere Variante des normaler Weizen, die durch Kreuzung anderer Arten entstanden ist. Es ist ein Müsli die seit etwa 5000 v. wird angebaut. Es wird viele Mischungen mit und Übergänge zu geben normaler Weizen weil Dinkel leicht mit nahegelegenen Weizen kreuzt.[1]
Geschichte
Die Entwicklung verlief wohl so: Die zweireihige einkorn (2n = 14) gekreuzt mit einer verwandten Wildgrasart (2n = 14).
Das resultierende diploideHybrid (Hybrid) war nicht fruchtbar. Durch Verdoppelung der Chromosomenzahl ist eine Spezies mit a tetraploid Chromosomenzahl entsteht (2n = 4x = 28). Die neue Art ist vierreihig. Von dieser fruchtbaren Hybride stammt Eimer Weizen (Triticum dicoccum) aus.
Eimerweizen hat sich mit den diploiden Grasarten gekreuzt Aegilops squarrosa (Synonym: Triticum taushii, 2n = 14). Auch dieser sterile Hybrid konnte sich erst nach einer Verdoppelung der Chromosomen (hybridogene Polyploidie). Dies führte schließlich zu der vierreihigen (hexaploid) Weizensorten, nämlich normaler Weizen (Triticum aestivum) und buchstabiert (Triticum spelta).
Nach neueren DNA-Forschungen dürfte der Europäische Dinkel erst später aus einer Kreuzung von sechsreihigen entstanden sein Zwergweizen (Triticum compactum) mit vierreihigem Eimer Weizen oder Hartweizen (Triticum durum), Arten, die es schon lange gibt.
Das Ursprungsgebiet der Art einkorn und Eimer Weizen befindet sich in der Fruchtbarer Halbmond, vor mehr als 9.000 Jahren. Dies ist das Gebiet, in dem ihre wilden Vorfahren leben und in dem die ältesten Überreste bei Ausgrabungen gefunden wurden. Archäologische Funde zeigen außerdem, dass diese primitiven Körner vor etwa 6000 Jahren in . angebaut wurden Persien und im Gebiet der Gegenwart Irak und Anatolien, die jetzige Truthahn. Ca. 5000 v. Chr. erschien buchstabiert in der Nildelta, wo Emmerweizen in den ägyptischen Königsgräbern gefunden wurde. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Ackerbau von Asien über den Balkan nach Mitteleuropa gebracht; auch in Süd-Limburg Dinkel wurde bei Ausgrabungen gefunden. Der Ungar Band Keramikkultur breitete sich über weite Teile Europas aus und ließ sich auch im heutigen Süd-Limburg nieder.
Dinkel kommt auch bei römischen Ausgrabungen vor, darunter in Voerendaal an einer Römische Villa. Das Römer geschätzter Dinkel wegen der guten Eigenschaften des Dinkelmehls oder -mehls. Wir sehen uns im Mittelalter Dinkel war ein weit verbreitetes Getreide. Besonders in Schwaben (Bodensee, Federsee) Dinkel war weit verbreitet.[2] Die Benediktiner Äbtissin Hildegard von Bingen schrieb in der 12. Jahrhundert dieser Dinkel enthält alles, was der Mensch zum Leben braucht: Dinkel macht gutes Blut, gibt einen reinen Geist und die Gabe von Fröhlichkeit.
Nach dem Mittelalter wurde Dinkel durch . ersetzt normaler Weizenweil es einen höheren Ertrag hat und nicht geschält werden muss. Dinkel ist ein bedecktes Korn, aber anders als Gerste und Reis die Schalen sind nicht mit dem Korn verschmolzen. Bei diesen beiden Körnern werden die Körner beim „Schälen“ gerieben. Dinkel muss nach der Ernte geschält werden, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Dieses Peeling findet zwischen zwei aus Sandstein hergestellten Mühlsteine, der Balken und der Bischof. Die Steine sollten nicht zu nah beieinander laufen, sonst werden die Körner zerquetscht. Der Dinkel kann auch mit a . geschält werden Baumwoll-Gin. Dinkel ist brüchig asspin, was leicht zu Ernteausfällen führen kann.
Die heute angebauten Dinkelsorten entstehen – ebenso wie bei normalem Weizen – durch Samenselektion und Kreuzung. Die Basis für die heutige Dinkelproduktion legten vor allem süddeutsche Unternehmen, die seit 1989 mit dem Dinkelanbau experimentierten und ihre Produktion erfolgreich als „Urgetreide“ vermarkteten. Seit 2000 wird auch Bio-Dinkel angebaut.[3] Kritiker argumentieren, dass dies in erster Linie ein Mythos ist, der Marketing und dank der gesundheitHype über die Medien verbreitet. Die Dinkelzüchter wiederum geben an, dass sie ein abwechslungsreicheres gen Pool als die konventionelle Weizenproduktion, die hauptsächlich multinationale Firmen ist kontrolliert.[4]
Wieder auf dem Vormarsch
Bei der biologische Landwirtschaft Besteht Interesse am Dinkelanbau, weil weniger Düngung Bedürfnisse und ein besseres Widerstand hat gegen Pflanzenkrankheiten und Insekten. Das sogenannte harte Korn hat einen hohen Gehalt an Gluten, was beim Backen von Vorteil ist Brot. Daher ist Dinkel nicht geeignet für Menschen mit Gluten Intoleranz, eine Anomalie, die bei 0,5% der weißen Europäer auftritt. Da das Getreide eng mit Weizen verwandt ist, ist es für Menschen mit Weizenallergie meist nicht geeignet. Menschen, die unter (nicht allergisch) leiden Überempfindlichkeit für Gluten (geschätzt 5 bis 6% der westlichen Bevölkerung)[5]) und andere sagen auch, dass sie oft vom Verzehr von Dinkelprodukten profitieren. Die wissenschaftliche Evidenz hierfür ist jedoch noch begrenzt.
Kritik gab es von Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften zur Nachhaltigkeit von Dinkel als Lebensmittelrohstoff. Dinkel braucht mehr Ackerland als moderner Weizen, um den gleichen Ertrag zu erzielen. In Süddeutschland, wo ein Großteil des in den Niederlanden verarbeiteten Dinkels herkommt, liegen die Dinkelerträge kaum unter denen von normalem Weizen. Die Dinkelkörner müssen anschließend noch geschält werden, damit weniger Endprodukt übrig bleibt (4 bis 6000 kg pro ha). Beim Anbau wird die gleiche Düngermenge verwendet wie beim normalen Weizenanbau. Buchstabiert ist okay legierung empfindlicher und ist daher (genau wie normaler Weizen) mit Wachstumshemmer gesprüht.[6] Beim biologischen Anbau sind die Erträge geringer. Der Preis für (ungeschälter) Dinkel ist zweieinhalb- bis dreimal höher als der von gewöhnlichem Weizen. Auch die Lager- und Verarbeitungskosten sind höher, da geschält werden muss und mehr Lagerkapazität benötigt wird. Immerhin sind etwa 30 % des Dinkels Spreu.
Dinkel wird unter anderem in Schwaben (Rassen: Bauländer Spelz, Schwabenkorn), Schweiz, Österreich (Sorten: Hubel, Ostro) und Belgien (Sorten: Hercule, Redouté, Rouquin). Weitere in Deutschland angebaute Sorten sind Emilius, Franckenkorn (benannt nach dem Züchter Peter Franck), Holstenkorn und Oberkulmer Rotkorn. Franckenkorn entstand aus einer Rückkreuzung mit Weizen und ist nicht rein geschrieben. Die ersten Dinkelprojekte in den Niederlanden entstanden bereits in den 1990er Jahren. Die bekanntesten sind Pieterburen in Groningen und Kollenberger Dinkel in Süd-Limburg. Erst nach 2012 entstanden mehrere Projekte.
Anbau
Dinkel stellt weniger Ansprüche an den Boden als Weizen.[7] Bio-Dinkel sollte nicht stark gedüngt werden, da er unter anderem wehrempfindlich ist. Dinkel, der nicht biologisch angebaut wird, ist daher Wachstumshemmer behandelt. Dinkel wird von Anfang Oktober bis Ende Oktober im Reihenabstand von 13 – 16 cm ausgesät. Pro Hektar Saatkorn werden ca. 200 kg ungeschälter Dinkel benötigt. Die Pflanze ist etwa 130 cm hoch. Die Pflanze schlüpft in der ersten Junihälfte und Anfang August ist es möglich mit a possible Mähdrescher geerntet werden. Durch die spröde asspin Ernteverluste können leicht eintreten. In den Niederlanden kann ein Hektar Dinkel unter guten Bedingungen zwischen 4 und 7 Tonnen ungeschälten Dinkel liefern. Nach dem Schälen bleiben 60-70% übrig, also 2,5 bis 5 Tonnen Getreide pro Hektar.
Dinkelprodukte
Biere
Einige Biere haben Dinkel als Hauptkorn. Es wird unter anderem von Brauereien in Belgien und in Die Niederlande. Dinkel sorgt für eine blasse Farbe und einen festen, frischen und vollen Geschmack. Die Stärke im Dinkel wird jedoch beim Mälzen und der anschließenden enzymatischen Umwandlung beim Brauen schlecht in Zucker umgewandelt und verschwindet daher weitgehend im Bierkorn und wird somit als Tierfutter verkauft.[Quelle?]
Andere Produkte
Dinkelmehl, Dinkelmehl und Dinkelbrot sind oft erhältlich bei Reformhäuser und Bioläden.[Quelle?] Dinkelmehl und Dinkelmehl gibt es auch in den Mühlenshops von Getreidemühle. Auch die meisten Bäcker bieten heute eine oder mehrere Sorten Dinkelbrot und manchmal auch Dinkelkekse an. Dinkelbrot verwendet normalerweise kein Mehl, wie bei Vollkornbrot, sondern Mehl, was bedeutet, dass das Brot weniger Ballaststoffe enthält. Der Nährwert der Vollkornprodukte ist ungefähr vergleichbar, gewöhnliches Dinkelbrot hat einen geringeren Nährwert als Vollkornbrot.[8] Es Niederländisches Bäckereizentrum empfiehlt, an Dinkelbrot keine gesundheitsbezogenen Angaben zu machen, da der Nutzen (noch) nicht belegt ist; unter diesem Gesichtspunkt kann jedoch empfohlen werden, die Vollkornvariante von Dinkel- und Weizenprodukten zu verwenden.[9] Dinkelbrot ist schwieriger zuzubereiten, weshalb Bäcker und Mehlhersteller dem gemahlenen Dinkel oft Weizengluten und Weizenmehl beifügen.[10] Dennoch sind immer mehr Dinkelprodukte ohne diese Zusatzstoffe erhältlich.
Dinkel wird auch Makkaroni und andere Arten Nudeln gemacht. Mit dem Spreu Kissen können gefüllt werden.
Benutzen
In Rezepten die angegebene Menge Weizenmehl oder Blume kann durch die gleiche Menge Dinkelmehl oder Dinkelmehl ersetzt werden Das ganze (reife) Dinkelkorn kann auch als Ersatz für eine warme Mahlzeit verwendet werden Reis. In Süddeutschland wird Dinkel traditionell als Grünkern in Form von unreifen getrockneten Körnern, die unter anderem von Suppen gegessen werden. Als solches ist es ähnlich wie bei der Verwendung von Streugut in den Niederlanden, Norddeutschland und Schottland.
Nährwerttabelle
| Nährwert | Enthält pro 100g |
|---|---|
| Energie | 1340 kJ |
| Wasser | 12,5 Gramm |
| Protein | 11,6 Gramm |
| Fett | 2,7 g |
| Kohlenhydrate | 62,4 g |
| Ballaststoff | 8,8 Gramm |
| Natrium | 3,0 mg |
| Kalium | 447 mg |
| Kalzium | 22mg |
| Phosphor | 411mg |
| Magnesium | 130mg |
| Eisen | 4,2 mg |
| Fluor | 0,06 mg |
| Vitamin E | 0,30 mg |
| Vitamin B1 | 0,30 mg |
| Vitamin B2 | 0,10 mg |
| Niacin | 1,50mg |
| Vitamin B6 | 0,30 mg |
Bilder

Dinkelpflanzen im Februar

Dinkel

Links ein Stück Dinkel vor dem Schälen, in der Mitte die Spreu, die nach dem Schälen übrig bleibt, rechts die Dinkelkörner aus diesem Stück Dinkel.

Links ein paar Dinkelkörner zum Schälen, in der Mitte die geschälten Körner, rechts die übrig gebliebene Schale

Dinkelkörner nach dem Schälen

Ährchen zum Schälen. Jeweils mit zwei Weizenkörnern
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Dinkelkörner 7–8 mm lang ab Hülshorster Enk

Dinkelkörner, 10 mm lang

Dinkelmehl aus Hülshorster Enk

Brot gebacken mit Dinkel
Externe Links
- buchstabiert (Triticum spelta) auf TypenBank.nl (basierend auf Heukels23, dies ist die vorletzte Ausgabe)
- Kollenberger Dinkel - mehr Informationen zum Dinkelanbau in Limburg
- Das Dinkelprojekt in Pieterburen
- Menno 't Hoen - Vollkornbrot macht nur dicker (2012)
- De Volkskrant: Dinkel macht (nicht) glücklich. Ist es wirklich besser/gesünder/schmecker als Weizen? (2013)
- Blog: Die Fabel vom laktose- und glutenfreien Essen (2014)
- Quest: Ist Dinkelbrot gesünder als normales Weizenbrot? (2015)
- Dinkel schälen und mahlen auf Mühle D' Olde Zwarver
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Siehe die Kategorie Triticum spelta von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Arten davon Sextriticum (Weizen) |
|---|
... · T. aestivum (Weichweizen) T. compactum (Zwergweizen) T. dicoccoides (Wilder Eimer) T. dicoccum (Eimerweizen) T. durum (Durum) T. monococcum (Einkorn) · T. spelta (buchstabiert) ... |
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