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Jan Binne (Johan) Binnema (Oudeschoot, 28. Dezember1970 – Leeuwarden, 17. Juli2008) war ein NiederländischPhilosoph und germanistisch.
Lebenszyklus
Binnema studierte von 1989 bis 1995 Philosophie an der Universität Groningen, einschließlich bei Hans Heinz Holz und Jos Lensink. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf moderne dialektische Philosophie. Anschließend konzentrierte er sich auf die Germanistik, insbesondere auf die Geschichte der Deutsche, Schwedisch und Friesische Literatur.
Nachdem er einige Jahre als Philosophielehrer in Groningen gearbeitet hatte, zog er nach Deutschland, wo er bis 2005 an der Universität von Frankfurt an der Oder) war angestellt. Während dieser Zeit forschte er zur Ortsgeschichte der Nationalsozialismus. Seit Anfang 2007 lebte und arbeitete er in Heerenveen als Latein-, Griechisch- und Philosophielehrer.
Als Philosoph kann Binnema Deutscher Idealismus rangiert sind. 2006 machte er seine Werbung Debüt mit einem Vortrag für die BerlinRadio, betitelt Wie sind Sie im Land der Dichter und Denker? (übersetzt: 'Wie sehr fühlen Sie sich im Land der Dichter und Denker zu Hause?'). Dieser Vortrag wird erklären, wie das deutsche Volk noch traumatisiert ist durch die Zeit des Nationalsozialismus und damit die Verbundenheit mit dem Eigenen kulturelles Erbe hat verloren. Nur der gute Geist der Dichter und der Denker, so wird geschlossen, ist jedoch in der Lage, wütender Geist des Nazi-Zeit für immer aus Deutschland ausgewiesen werden.
Neben seiner philosophischen Tätigkeit arbeitete Binnema auch als Computerprogrammierer, Wattwanderführer, klassischer Sprachlehrer und Philosophielehrer
Bibliographie (Auswahl)
- Der außergewöhnliche Moment des Ausflugs, in: Springtij, Fachzeitschrift Arbeitskreis Bildung des Wattenmeeres 1999/4, S. 35-45
- Übersetzung von: Jos Lensink, Metaphysik in einem postmetaphysischen Zeitalter, in: Topos - Internationale Beiträge zur dialektischen Theorie, Heft 13/14 2000, p. 103-131
- Meartaalens und Sealterlân, in: Fykljepper 2000/1, S. 8-14
- Nationalsozialismus: Zwangsarbeiter- und Kriegsgefangenenlager, in: Festschrift anlässlich der 775-Jahrfeier Tschetzschnow seit 1937 Güldendorf 2005, S. 42-50 (zusammen mit Arne Bischof)