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Johan Kvandal | ||||
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| Geboren | 8. September1919 | |||
| Verstorben | 16. Februar1999 | |||
| Land | Norwegen | |||
| aktive Jahre | 1940-1996 | |||
| Stil | späte Romanze | |||
| Nebenerwerb | Organist, Musikkritiker | |||
| Lehrer | u.a. Geirr Tveitt | |||
| Hauptwerke | Werk von Johan Kvandal | |||
| Webseite | http://www.johankvandal.com/ | |||
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Johan Kvandal (Oslo, 8. September1919 - Dort 16. Februar1999) war ein norwegischKomponist. Außerhalb der Landesgrenzen wurde er kaum bekannt.
Johan Kvandal war der Sohn des Komponisten David Monrad Johansen. Kvandal ist eine Region innerhalb Vefsn, die Gemeinde, aus der die Familie stammt. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt mit Schriftstellern wie Arne Garborg und Ivar Mortensson. Er studierte Komposition und Theorie bei Per Steenberg, Arild Sandvold und Geirr Tveitt (1937-1942). Später setzte er sein Studium bei Lars Erik Larsson im Stockholm, Joseph Marx im Wien (1942-1944) und Nadia Boulanger im Paris. Er hat seinen Abschluss als Dirigent (1947) und Organist (1951) an der Osloer Konservatorium.

In Kvandals frühen Werken Fünf kleine Stücke für Klavier und Sieben Lieder Einflüsse aus der Norwegische Nationalromantik in den zwanziger und dreißiger Jahren. Er kombinierte auch, in Nachahmung von Komponisten wie Edvard Grieg, klassische Musik mit Norwegisch Volksmusik. Das Sonatine für Klavier und der Norwegische Ouvertüre sind Beispiele dafür. Nach seinem Aufenthalt in Paris von 1952 bis 1954 änderte er seinen Kompositionsstil. Er hatte die moderne Musik zum Beispiel kennengelernt. Bela Bartok, Igor Strawinsky und Olivier Messiaen. Auch das urbane Leben in Paris beeinflusste ihn. Er ist jedoch geblieben Tonalität treu.
Seine Popularität (innerhalb Norwegens) stieg in den 1990er Jahren zu großen Höhen. Er erhielt viele Kompositionsaufträge. Eine dieser Aufgaben betraf a OperGeheimnis zum gleichnamiger Roman von Knut Hamsun, die ein Dutzend Aufführungen erhielt. Dass er außerhalb Norwegens kaum bekannt war, wurde von Musikkritikern oft auf seinen konservativen Kompositionsstil zurückgeführt.
In dem Oeuvre von Johan Kvandal Seine Werke sind in verschiedenen Genres zu finden. Er hat nur einen geschrieben Symphonie und damit eine Oper. Sein neuestes veröffentlichtes Werk ist a Klavierkonzert.
Kvandal war nicht nur Komponist, sondern auch Organist an der Kirche von Vålerengen und Musikkritiker an der aftenposten.
Kvandals Musik kann auf allen Arten gehört werden CDs, hauptsächlich auf kleinen Norwegern Plattenfirmen. Die Musik ist bis auf zwei zentrale Veröffentlichungen komplett fragmentiert. Eine Aufnahme mit drei Orchesterwerken wurde über . veröffentlicht Hemere, andere Musik über Aurora, Labels sind Geschwister voneinander. Die Aufnahmen des Albums für Hemera verliefen nicht ohne Probleme. Die norwegischen Orchester waren bereit, sich daran zu beteiligen, verlangten aber (in den Augen des Komponisten) zu viel Geld. Als Kvandals Oper Mysterien ein Erfolg wurde, sah Kvadal seine Chance. Er engagierte einen befreundeten Geiger, der wiederum darauf hinwies Klassisch, ein (damals) neu gegründetes Orchester. Sie kümmerte sich auch um die Aufnahmen. Der Komponist freute sich darüber, denn er fühlte sich vom Norwegischen Kunstrat, der ihn immer ignoriert hatte, ein wenig beleidigt. Die Hemera-Ausgaben wurden unter der Aufsicht des Komponistenverbandes veröffentlicht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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