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Jon Fosse (Haugesund, 29. September1959) ist ein norwegisch Schriftsteller. Er wuchs in auf Strandbar im kvam in der Provinz Hordaland. Er schreibt hauptsächlich Nynorsky.
Werdegang
Jon Fosse veröffentlicht zunächst nur Gedichtsammlungen und Romane. In den letzten Jahren verschreibt er hauptsächlich Theater. Seine Stücke werden weltweit aufgeführt. Im Jahr 2000 wurden drei seiner Stücke bei den bedeutenden deutschsprachigen Kompanien inszeniert: bei der Salzburger Festspiele, Bei der Berliner Schaubühne und bei der Deutsches Theater Berlin, Bei der Thalia-Theater im Hamburg und bei der Schauspielhaus im Zürich. Der Name, Die Nacht singt ihr Lied, Das Kind. Das Münchner Kammerspiele veröffentlicht im Jahr 2002 Traum im Herbst von.
Die Schriftstellergeneration, zu der Jon Fosse gehört, hat es in den 1980er Jahren in Norwegen eingeführt Postmodernismus. Diese literarische Bewegung stellt sich bewusst den sozialkritischen Bewegungen der 1970er Jahre entgegen. Bei Fosse führt dies nicht in Richtung der Intertextualität, sondern eher mit einer Vorliebe für das Religiöse. Seine Texte erscheinen auch immer sozusagen im Kontext seiner Heimatregion Vestland im Westen des Landes zu sein. Seine Arbeit wird oft als „dunkel“ bezeichnet. Sein Poesie hat Ähnlichkeiten mit der Arbeit von Georg Trakl.
2000 erhielt er den Nestroy-Preis, einen Preis für Theater in Wien, für, Der Name. 2015 hat er gewonnen Literaturpreis des Nordischen Rates vor dem Andvake-Trilogien.
Arbeit
Theater
- Wir werden uns nie trennenOg aldri skal vi skiljast, 1994)
- Der Name (namnet, 1995) – Ibsen-Preis (1998), Nestroy-Theaterpreis (2000)
- Es kommt noch jemandNokon kjem til komme, 1996)
- Das Kind (Barnet, 1996)
- Mutter und Kind (Mor og Scheune, 1997)
- Der Sohn (sonen, 1997)
- Die Nacht singt ihre Lieder (Natta syng sine songar, 1997)
- Eine Sommernacht (Ein Sommertag, 1999)
- der Gitarrenmann (Gitarristen, 1999)
- Träume im Herbst (Draum om hausten, 1999)
- Besuch (Besok, 2000)
- Winter (Winter, 2000)
- – (Handwerker (2001)
- – (Dødsvariasjonar (2001)
- Lila Lila (lilla, 2003)
- schlafen (Svevn, 2005)
- – (Rambuku (2006)
- – (Skuggar (2006)
- – (finde zB dort (2007)
Romane
- Rot schwarz (Raudt, svart, 1983)
- Melancholie (Melancholie I & II, 1995/96) – Melsom-Preis
- Morgen und Abend (Morgen og kveld, 2000)
- Das ist Alice (Det er Ales, 2003)
Kinderbuch
- Schwester (soster, 2000) – Ausgezeichnet mit dem Preis für Kinderliteratur 2007
Preise
- 1997 - Aschehoug-Preis
- 1999 - Dob-Blog-Preis
- 2000 - Nestroy-Theaterpreis
- 2005 - Orden des Heiligen Olaf
- 2010 - Internationaler Ibsen-Preis
- 2015 - Literaturpreis des Nordischen Rates
Externe Links
- (das) "Jon Fosse: Der Name" auf festspielfreunde.at
- (Nein) Jon Fosse in der Norsk biografisk leksikon
- (und) Jon Fosse, Kulturstadt Bergen 2000 (über archive.is)