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Joris Six
Joris Six
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Bischof des katholische Kirche
Wappen eines Bischofs
Geboren20. Oktober1887
PlatzVlamertinge
Verstorben22. November1952
PlatzBrüssel
Ordinationen
Bischof14. Mai 1934
NachfolgerFelix Scalais
Portal  Portalsymbol  Christentum

Hildon George Marie (Joris) Sechs C.I.C.M. (Vlamertinge, 20. Oktober1887 - Brüssel, 22. November1952) war ein Bischof von dem Titulardiözesebaliana und Apostolischer Vikar von dem Generalvikariat Leopoldville (im dann Belgisch-Kongo).

Jugend

Sein Vater Cyriel Hendrik Six (* 25. Dezember 1855) war Flachs- und Getreidehändler und Hülsenfruchthändler in Vlamertinge. Am 28. September 1886 heiratete er Marie-Louise Parret. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen Georges (später in Joris geändert) das älteste war. Er wurde am 20. Oktober 1887 gegen fünf Uhr morgens geboren. Er erhielt die Grundschule an der St. Josephs Schule in Vlamertinge. Nach der Grundschule besuchte er das Gymnasium in Ypern (St. Vincent College).

Werdegang

Sechs schlossen sich dem an Scheut . Missionare und verließ am 19. Februar 1914 für Belgisch-Kongo. Er arbeitete in Kangu, Bombay, Muanda und Leopoldville. An letzter Stelle assistierte er dem Bischof Camille Van Ronslé. Von 1928 bis 1930 war er wieder in Belgien und als Ökonom des Klosters Scheut tätig. 1930 ging er für eine zweite Zeit in den Kongo, zuerst zurück nach Boma, dann zurück nach Leopoldville. Im Oktober 1932 organisierte er dort einen katholischen Kongress unter dem Vorsitz des damaligen Apostolischen Delegierten Erzbischofs. Giovanni Battista Dellepiane. Es Generalvikariat Leopoldville war C.I.C.M. nach dem Rücktritt von Natalis De Cleene. 1932 unbesetzt. Am 26. Februar 1934 war Six Papst Pius XII zum Apostolischen Vikar von Leopoldville ernannt und titeltragender Bischof von Baliana. Zur Bischofsweihe musste er nach Belgien zurückkehren. Am 10. April 1934 kehrte er mit dem Boot nach . zurück Antwerpen. Er wurde am 14. Mai 1934 im Martinsdom im Ypern geweihter Bischof. Konsakralbischof war Msgr. lamiroy, Bischof von Brügge, mit Unterstützung von Msgr. Kopierer, Bischof von Gent und Msgr. Van der Hoven, Apostolischer Vikar von Boma und titeltragender Bischof von Sinna.[1] Nach der Weihe kehrte er in sein Vikariat zurück. Am 9. Juni 1946 (Pfingsten) weihte er, den späteren Kardinal, Joseph Malula zum Priester. In dieser Zeit gründete er auch sechs neue Pfarreien und kümmerte sich um die Einrichtung von Schulen.[2] Am 29. Oktober 1952 ging er zu einer Audienz mit Papst Pius XII.

Tod

Sechs starben am 22. November 1952 an den Folgen eines Embolie. Er wurde am 27. November 1952 in . beigesetzt Zuun, wo sich der Friedhof der Missionare von Scheut befindet. Unter den Anwesenden waren: Joseph Van Roey, Fernando Cento, Louis Morel, Emiel Joseph De Smedt, Camille Verfaillie, Honoré Van Waeyenbergh, Fernand Cammaert. Am 29. Juni 1953 wurde Six von als Bischof von Baliana abgelöst Felix Scalais.

Literaturverzeichnis

Six ist Autor der folgenden Bücher:

  • Bolongani Boboti Bobokoli (Kikwit: Bibliothèque de l'étoile, 1950) 64 S.[3]
  • Evanzil inso inei: Isangani o yoko (Turnhout: Etablissements H. Proost & Cie, 1946) 300 S.[3]
  • Katekisimu nach malongi ma Nzambe: Lingala (1944) 96 S.[3]
  • Mambi ma Nzambe ma kala: Histoire sainte-Ancien Testament (Turnhout: Etablissements H. Proost & Cie, 1945) 51 S.[3]
  • Penepene na Yezu: ndeko wa bana (Turnhout: Etablissements H. Proost & Cie, 1937) 460 S.[3]

Literatur

  • Ghislain Cornette & Jozef Lamoot - Mgr. Joris Six, Missionar von Scheut, Apostolischer Vikar von Leopoldville: 1887-1952 - (1994)
  • Omer Tanghe - Ihre Stimme in Stein: Westflämische Missionsroute: Denkmäler, Gedenksteine, Friedhöfe, Straßennamen und biografische Daten westflämischer Missionare - (1984)

Verweise

Es Quadrat sechs te Vlamertinge ist nach ihm benannt und im St.-Vedastus-Kirche dort hängt ein Porträt von Six.[4] Sein Wappen ist auch in den Glasmalereien am Eingang des zu sehen St. Vincent College im Ypern.