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Kees Wennekendonk (Rotterdam, 6. April1957) ist ein niederländischer multidisziplinärer Künstler, der sich mit Zeichnung, Design, Fotografie, Musik und Sprache beschäftigt. Er porträtierte unter anderem für die UN, Zin und das Innenministerium. Brillengestell-Designs für u.a. Jules Deelder und traten häufig im Theater und auf Festivals auf. 2017 wurden seine Foto-, Zeichen- und Designarbeiten in der Zentralmuseum Utrecht. Das im Museum aufgenommene Foto "Die Erscheinung der Zeynep" (ein Foto einer Putzfrau des Museums) erregte viel mediale Aufmerksamkeit.[1]
Biografie
Jugend
Wennekendonk ist Enkel des Komponisten Olivier Koop und Sohn des Hobbyzeichners und Malers Gerard Wennekendonk. In seiner Jugend entwickelte sich Wennekendonk in beiden Bereichen. Er zeichnete unzählige Porträts und spielte im Alter von vierzehn Jahren Klavier für fünfundzwanzig Gulden und einen Cent pro Nacht im örtlichen Gasthaus. Die Regthuys im Bruch.[Quelle?]
Musik
Mit zwanzig Jahren entschied er sich ganz für die Musik. Er besuchte die Konservatoriumsausbildung in Groningen und war an rund 35 Theaterproduktionen als Komponist, Spieler und Schauspieler beteiligt. Er arbeitete unter anderem mit Matthijs Rumke, Henk Scholten, Patricia Teurlings, Wilbert Gieske, Martin Oosthoek und Jan Veldman. Sein erstes Album wurde vom alternativen Plattenlabel Kloet . veröffentlicht lpGegenwind.
Im Alter von dreißig Jahren ging Wennekendonk nach Dertig Utrecht mehr fürs Fernsehen zu schreiben und solo zu spielen. Durch Auftritte unter anderem in Sociëteit Die Festung im Führen er trat wöchentlich als Hauspianist in der Fernsehsendung auf Karel von Karel van de Graaf.
Zurück zur Zeichnung
Obwohl das Musizieren gut lief, vermisste er das Zeichnen und nahm es wieder auf. Er entwarf auch Brillen für sich. Jules Deelder sah dies und bestellte eine Kopie von 'Waaiboomhout' von Wennendonk.[Quelle?] Dies erregte Aufmerksamkeit und seitdem entwirft und fertigt Wennekendonk Brillenfassungen im Auftrag.
Seit 1994 mietet Wennekendonk ein Wohn- und Arbeitsstudio in einem Werftkeller aus dem 14. Jahrhundert an der Oudegracht in Utrecht. Dort organisiert er Kunstsalons: „Peanut Concerts“. Darin bekommt jeder, der will, fünfzehn Minuten Zeit, um zu zeigen und oder zu hören, was ihn beschäftigt. Ein Peanut Concert besteht hauptsächlich aus Poesie und Musik-.
Veröffentlicht 1997 auf Initiative von Professor Flip the Kam Aufnahmen von Klavierimprovisationen von Wennekendonk auf CD: Donner und Liebe I, 2003 folgte die zweite CD: POETICA.
Im Jahr 2000 begann Wennekendonk, künstlerische Abendessen im Werftkeller zu organisieren. Im selben Jahr schrieb Kees sein erstes Solo-Theaterprogramm: Donner & Liebe II, mit Liedern, Geschichten und Gedichten. Sein Programm folgte 2004 Und er wollte nicht einmal zur See fahren!!.
Ab Sommer 2003 im Utrechts Nieuwsblad Porträts von Wennekendonk. Diese erschienen seit März 2006 in der Monatszeitschrift ZIN mit eigenen Interviews unter dem Titel: „was signiert“. Die erste Folge war mit Dick Bruna am 17. März. Es folgte Kristien Hemmerrechts, Vincent Bijlo, Ingmar Heytze, Sylvia Borren, Hans Kahn, Bill van Dijk, Bart Romer, Gert Jan Droge, Karin Bloemen und Willeke van Ammelrooy.
Im November 2006 zeigte das Rathaus von Utrecht eine Retrospektive davon. Die Porträts erschienen in Buchform als Porträts 2003-2006.
Für den Utrechter Jazzmusiker Alan Laurilard und die SJU Jazzbühne Wennekendonk hat das Konzept 2004 entwickelt W o r d S c a p e , in dem Dichter live auftraten Klanglandschaften präsentieren ihre Gedichte. Diese findet ab März 2004 auf der Jazzbühne der SJU und weiter statt Festival Schöne Worte Platz und seit Dezember 2005 in der SugarFactory, de Balie, Paradies und anderen Standorten in den Niederlanden und Belgien. Dichter wie Joost Zwagerman, Ruben van Gogh, Ilya Leonard Pfeijffer, Tsead Bruinja, Al Galida, Simon Vinkenoog, Ingmar Heytze, Gärtnerin, F. Starik darin gehandelt.
2008 trat Wennekendonk während der Museumsnacht in Utrecht unter anderem für die Gala des Todes im Tivoli, 'Southern Sentences', Antwerpen, 'Las Palabras', 'The Nights' und 'Reply' in Paradies und der Zähler im Amsterdam, Dichter im Fürstengarten im Groningen.
Sein Gedicht Claus' Epitaph erschien in der Anthologie In Gedenken an Prinz Claus von Passage Publishers, Groningen; das Gedicht Ecke des Raids im literarischen Wanderbuch Poetisches Utrecht, ein Spaziergang in Gedichten. Gedichte von Wennekendonk erschienen auch im de Volkskrant und in Lehrbüchern für die höhere Berufsbildung.
2011 entstand sein Porträt des inzwischen verstorbenen Dichters/Geistlichen Willem Barnard (alias Guillaume van der Graft) enthalten in der Ruhmeshalle im Rathaus von Utrecht.
Im Jahr 2012 wurden 65 seiner Utrechter Porträts als Kulturerbe eingestuft und von Het Utrechts Archief mit Hilfe von Crowdfunding.
2016 verpflichtete Wennekendonk die ersten beiden Ex-Minister einer Reihe für das Innere: Gerd Leers und Liesbeth Spione.
2017 gab es auf Einladung des damaligen Direktors Edwin Jacobs eine Ausstellung seiner Arbeiten im Centraal Museum Utrecht.
Externer Link
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