WikiDer > Köperschnitt
Köperschnitt, ebenfalls Pfeilzähne, Fischgrätenzähne oder V-Zahn genannt, ist eine Möglichkeit, die Zähne von a . zu reinigen Ausrüstung hinstellen. Der Name leitet sich von der Form der Zähne eines Zahnradgetriebes ab. Rechtwinklig zur Zahnradachse sehen die Zähne V-förmig aus.
Diese Verzahnungsform sorgt für eine geräusch- und vibrationsfreie Übertragung. Ein Zahnrad hat in seiner Grundform gerade Zähne. Die Zähne des schwebend und die angetriebene Welle kämmen ineinander und übertragen die Drehung von einer Welle auf die andere. Bei dieser Grundform stehen die Zähne senkrecht zur Drehrichtung. Bei starker Belastung, wie sie beispielsweise im Getriebe eines Autos auftritt, würden sich die Zähne leicht verbiegen. Jedes Mal, wenn der nächste Zahn die Last übernimmt, verbiegt er sich. Die Spitze des Zahns biegt sich stärker als die Flanke, die dicker ist. Durch diese ungleichmäßige Auslenkung beim Eingriff wird das Zahnrad sozusagen mit jedem nachfolgenden Zahn, der die Last übernimmt, abgebremst und wieder beschleunigt. Dadurch wird das Getriebe laut und vibriert.
Die Lösung dieses Problems ist eine Schrägverzahnung. Dabei wird die Kraft gleichmäßig von mehreren Zähnen gleichzeitig übernommen. Der Nachteil der Schrägverzahnung besteht darin, dass die Zahnräder und damit auch die Wellen eine Seitenkraft erfahren. Um dies zu überwinden, wird die Pfeilsteigung angewendet. Das ist eine V-förmige Verzahnung. Die Seitenkräfte heben sich gegenseitig auf und die Übertragung ist geräuschlos und vibrationsfrei.
Erfindung
Die Pfeilausrüstung wurde erfunden von André Citroen, deren Autofabrik aus der Zahnradfabrik hervorgegangen ist Société des Engenages Citroën. Die Köperform findet sich im Logo seiner Automarke wieder Zitrone. Bereits in seinem ersten Auto, dem Tippe A, setzte er Köperzahnräder ein, um ein rechtwinkliges Getriebe zu realisieren, siehe Bild.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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