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Kevin Jörg

Kevin Jörg (11. September1995) ist ein schweizerischRennfahrer. 2016 war er in der Renault Sportakademie, das Ausbildungsprogramm der Formel 1-Team von Renault.

Werdegang

Jörg hat seine angefangen Rennkarriere in dem Kart fahren 2007. 2008 wurde er Zweiter im LO Swiss Junior ROK Cup, 2009 wurde er Dritter in dieser Klasse. 2010 gewann er sowohl die Juniorenklasse der nationalen Kartmeisterschaft als auch den Swiss Junior ROK Cup.

2011 wechselte Jörg in die Formelrennen und debütierte in der Formel BMW Talent Cup, wo er schließlich den vierten Platz belegte. Anschließend nahm er am letzten Rennwochenende der Formel Lista Junior vor dem Jo Zeller Racing und beendete die Rennen auf dem Autodromo Nazionale Monza als Achter und Neunte. Am Ende der Saison führte er Jenzer Motorsport an den letzten beiden Rennwochenenden der Formel Abarth.

2012 wechselte Jörg für Jenzer hauptberuflich in die Formel Abarth, die in eine europäische und eine italienische Meisterschaft unterteilt war. Bei der Europameisterschaft holte er sechs Podestplätze und wurde mit 176 Punkten Sechster in der Meisterschaft. In der italienischen Meisterschaft stand er dreimal auf dem Podest und wurde mit 122 Punkten ebenfalls Sechster. Am Ende der Saison fuhr er am letzten Rennwochenende der beiden Formel Renault 2.0 NEC als die Eurocup Formel Renault 2.0, bzw. für Daltec-Rennen und EPIC-Rennen.

2013 fuhr Jörg ein Doppelprogramm sowohl im Eurocup Formel Renault 2.0 als auch im Formel Renault 2.0 Alpen, in dem er erneut für Jenzer spielte. Im Eurocup hatte er eine schwierige Saison, in der er nur am letzten Rennwochenende antrat Circuit de Barcelona-Catalunya mit einem neunten Platz zwei Punkte auf dem Weg zum 23. Platz in der Endwertung. In den Alpen hat er mit einem Podestplatz viel besser abgeschnitten Spa-Francorchamps und zwei drauf Misano World Circuit Marco Simoncelli, ihn zurücklassen Antonio Fuoco, Luca Ghiotto und Bruno Bonifacio wurde mit 90 Punkten Vierter in der Meisterschaft.

2014 fuhr Jörg nur Vollzeit im Eurocup, in den er wechselte Josef Kaufmann Racing. Auf der Moskauer Rennbahn er gewann sein erstes Rennen in der Meisterschaft und mit zwei weiteren Podestplätzen belegte er mit 87 Punkten den sechsten Platz in der Endwertung. Darüber hinaus fuhr er für Kaufmann an mehreren Rennwochenenden der Formel Renault 2.0 NEC und gewann zwei Rennen in Monza und Spa-Francorchamps sowie mit einem weiteren Podestplatz beim Nürburgring er wurde dreizehnter in der Meisterschaft mit 118 Punkten.

2015 fuhr Jörg erneut ein Doppelprogramm sowohl im Eurocup als auch im NEC für Kaufmann. Im Eurocup gewann er ein Rennen weiter Silberstein und lag fünf zweite Plätze dahinter behind Jack Aitken und Louis Deletraz Dritter in der Meisterschaft mit 193 Punkten. Im NEC gewann er zwei Rennen auf dem Red Bull Ring und wurde mit neun weiteren Podestplätzen mit 305 Punkten Zweiter hinter Delétraz.

Im 2016 Jörg debütierte in der GP3-Serie für das Team DAMS. Dies tat er als Fahrer des neuen Ausbildungsprogramms der Formel 1-Team von Renault. Mit einem vierten Platz am letzten Rennwochenende bei der Yas Marina Circuit als bestes Ergebnis belegte er in der Endwertung mit 26 Punkten den 14. Platz.

Im 2017 Jörg wechselt zum Team innerhalb der GP3 Dreizack.

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