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Red Bull Ring | ||||
| Zeitzone | mittlere Greenwich-Zeit 1 | |||
| Inhaber | Red Bull | |||
| Öffnen | 1969 Wiedereröffnet: 2011 | |||
| Ehemalige Namen | Österreichring, A1 Ring | |||
| Veranstaltungen | Formel 1 DTM Formel 2 Formel-3-Euroserie | |||
| Länge | 4.318 km | |||
| Kurven | 10 | |||
| Schnellste Runde | 1:05.619 ( | |||
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Das Red Bull Ring ist ein österreichischRennstrecke im Spielberg, Steiermark.
Die Strecke wurde 1969 gebaut und erhielt den Namen sterreichring. Von 1970 bis einschließlich 1987 war da der Großer Preis von Österreich geritten. Später, im Jahr 1995, wurde die Strecke umgebaut und gekürzt und erhielt den Namen A1-Ring. Von 1997 bis um 2003 Auf dieser Strecke wurden wieder F1-Rennen ausgetragen. Nach 2003 wurde der Stromkreis geschlossen und teilweise abgerissen. Dietrich Mateschitz, Teilhaber von Red Bull, kaufte die Strecke und 2011 wurde sie wiedereröffnet und erhielt den Namen Red Bull Ring.
Geschichte
Die Zeit der Herrlichkeit (1970 - 1987)
Die Strecke wurde 1969 gebaut und eröffnet am 26. Juli1969. Es hatte eine Länge von etwa sechs Kilometern. In dieser Konfiguration stand es damals als sterreichring[1] im Formel-1-Kalender bis 1987. Die Strecke war als Hochgeschwindigkeitsstrecke bekannt. Zwei Vorfälle beim Start im Jahr 1987 hatten erheblichen Schaden angerichtet. Die Strecke galt daher als zu gefährlich und wurde zehn Jahre lang nicht in den Formel-1-Meisterschaftskalender aufgenommen.
Die Wiedergeburt (1997 - 2003)
Nach vielen politischen Diskussionen wurde die Strecke 1995 auf 4318 Meter verkürzt und mit besseren Sicherheitsmaßnahmen versehen. Dieses Projekt wurde vom Formel-1-Rennstreckendesigner durchgeführt Hermann Tilke. Dies führte zu 1997 den Großen Preis von Österreich zurück zu 2003. Es wurde auch sofort beschlossen, den Namen des Hauptsponsors mit dem Namen der neuen Strecke zu verbinden. Neuer Hauptsponsor war das österreichische Telekommunikationsunternehmen A1, auch bekannt als Mobilkom Austria. daher der Name A1-Ring. Nach 2003 verschwand der Grand Prix wieder aus dem Formel-1-Kalender. Offiziell verschwand der Grand Prix aufgrund des EU-Tabakwerbeverbots. Inoffiziell wurde zu viel Verlust gemacht, um den Grand Prix weiter zu organisieren.
Im 2002 während der Großer Preis von Österreich Hier ereignete sich der berüchtigte Vorfall, bei dem Rubens Barrichello kurz vor der Ziellinie Teamkollege Michael Schumacher musste auf Geheiß seines Teams passieren Ferrari. Bei der Siegerehrung kam ihnen dies mit einem beachtlichen Flötenkonzert aus dem Publikum. Schumacher versuchte, das ein wenig auszugleichen, indem er während der Siegerehrung den Siegerpokal in den Händen von Barrichello hielt, aber dafür wurden sie später von der FIA. Als Folge dieses Vorfalls wurde das Verbot von Teambestellungen eingeführt. Dieses Verbot gilt seit der Saison 2011 nicht mehr. Die Aufhebung ist auf einen Zwischenfall zurückzuführen, bei dem Ferrari wieder in Führung liegt Großer Preis von Deutschland in 2010.
Die dritte Neuerung (2005 - heute)
Dietrich Mateschitz kauft mit seiner Firma Red Bull die Rennstrecke im Jahr 2005. Zusammen mit drei großen Investoren (KTM, Magna International und Volkswagen)[2] große Pläne für die Strecke, die jedoch an Protesten der Anwohner scheiterten und sich einer der Geldgeber aus dem Projekt zurückzog. Dadurch sah es für die Strecke nicht mehr so rosig aus. Da der Abriss bereits während der Konstruktionsphase des Projekts begonnen hatte, war die Strecke für den Rennsport nicht mehr nutzbar. Völlig unerwartet drehten sich die Überlebenschancen am 3. April 2008, als die Kleine Zeitung mit einem auf der Titelseite geöffneten Artikel. Der Umbau konnte dennoch in abgespeckter Form erfolgen. Am 15. Mai 2011 wurde die Red Bull Ring wiedereröffnet und am 5. Juni 2011 ein weiteres DTMRennen gefahren. Ab der Saison 2014 wird es auch eine weitere geben Formel 1-Rennen auf der erneuerten Strecke organisiert. Im Jahr 2016 wurde die MotoGP zurück auf den österreichischen Rundkurs.
Schaltungslayout
Ehemalige Schaltungen
| sterreichring Jahre: 1969 - 1976 Länge: 5.911 km wendet sich: 16 Schnellste Rennrunde: 1:34.850 (Niki Lauda, Ferrari, 1975) | |
| sterreichring Mit der Hella-Light-Schikane. Jahre: 1977 - 1995 Länge: 5.941 km wendet sich: 18 Schnellste Rennrunde: 1:23.357 (Nelson Piquet, Williams, 1987) | |
| A1-Ring Gleiches Streckenlayout wie der aktuelle Red Bull Ring. Jahre: 1996 - 2004 Länge: 4.326 km wendet sich: 10 Schnellste Rennrunde: 1:08.337 (Michael Schumacher, Ferrari, 2003) |
Aktueller Titel
| Red Bull Ring Jahre: 2014 - jetzt Länge: 4.326 km wendet sich: 10 Schnellste Rennrunde: 1:05.619 |
Ergebnisse
Externe Links
- (und) (das) Offizielle Seite
- (und) (das) Offizielle Seite von Herman Tilke. nach dem die Renovierung von 1995
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Siehe die Kategorie A1 Ringleitung von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Schaltungen der Weltmeisterschaft im Straßenrennen | ||||||
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