WikiDer > Kleiner März
Weiler in Die Niederlande | |||
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| Koordinaten | 53° 21′ N, 6° 27′ O | ||
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Kleiner März ist ein Weiler südlich von menschliches Gewehr in der Gemeinschaft Das Hochland in dem Niederländisch Provinz Groningen. Es liegt dazwischen Kriegshütten, Mensing-Pistole und Schouwerzijl. Es ist über eine Betonstraße von der Straße zwischen Mensingeweer und Schouwerzijl und über einen Lehmweg von der Abelstokstertil.
Geschichte
Klein Maarslag ist wahrscheinlich um die Ära oder etwas später als sonderbar auf dem viel größeren Hügel Groot Maarslag erhoben. Der Hügel lag strategisch günstig am Unterlauf des Hunze. Dieser strategische Ort verschwand nach dem St. Marcellus Flut von 1361 oder 1362, wenn die Seite von Schilligeham durchbrach und es wurde beschlossen, das Reitdiep mit Seedeichen zu versehen. Der nördliche Unterlauf der Hunze wurde dann zu einem kleinen Fluss, der lokal Kurventreffer wird genannt. Ein alter Name für das Dorf ist Marsliar (Münchner Pfarrliste von 1475). Der Name erklärt sich aus dem Altfriesisch Wörter "mar" ("Wasserlauf") und "slagt" oder "slachte" ("Uferverstärkung" oder "Deich"). Auch die älteren Namen Marisfliete (945 Kloster Fulda, Kopie Mitte 12. Jahrhundert), Marsfliata (1. Hälfte 11. Jahrhundert), Marslete und Marslati (beide Ende 11. Maarvliet), wobei sich das altfriesische „Flotte“ dann auf einen Wasserlauf in einem Gezeitengebiet bezieht. Im Laufe der Jahrhunderte hat der „Deich“ (Schlacht) den „Fluss“ (Flotte) im Namen verdrängt.
Klein Maarslag war in der Vergangenheit ein vollwertiges Dorf. Vom ehemaligen Dorf ist nur noch das alte übrig geblieben Friedhof. Diese Grabfeld kann vor dem gewesen sein Christentum in Gebrauch und laut Ausgrabungen gab es sie jedenfalls schon vor der Gründung einer Kirche. Am 26. März 1584 wurde das Dorf Maarslag und seine Kirche von friesischen Staatstruppen aus Rache für einen Überfall von Truppen von in Brand gesetzt Francisco Verdugo. Der Hügel von Klein Maarslag wurde größtenteils im 19. oder 20. Jahrhundert ausgegraben. Der restliche Teil ragt bis zu etwa 1,8 Meter über die Umgebung hinaus.
Östlich des Hügels stehen heute nur noch ein Haus und ein Hof. Im 19. Jahrhundert gab es noch 6 Häuser. Diese Häuser wurden alle zwischen 1850 und 1930 abgerissen.
Kirche und Friedhof
Auf dem Hügel stand früher eine Kirche. 1953 Professor Albert van Giffen Ausgrabungen auf dem Hügel im Rahmen einer umfassenden Sanierung des Friedhofs. Er stellte fest, dass diese Kirche wahrscheinlich in drei Phasen gebaut wurde, wobei die letzte Phase aus dem 12. Jahrhundert oder später stammt. Hölzerne Vorgänger dieser Kirche wurden nicht gefunden. Die Kirche wurde wahrscheinlich gebaut aus Tuff und wurde wahrscheinlich von der Mutter gegründetKirche von Baflo, zu wem Dekanat das Weihnachtsspiel für eine lange Zeit. Nach der Verkleinerung von 1594 wurde der Kerspel Maarslag ab 1635 von Kriegshütten und ab 1676 ab Zuurdijk. 1682 ging die Kirchengemeinde eine Vereinigung mit menschliches Gewehr.
Möglicherweise die alte eingerückt Chor um 1600 durch einen größeren Backsteinchor ersetzt. Die Fundamente des alten Chores liegen im neuen Chor und die ältesten Gräber im neuen Chor stammen aus dem 17. Jahrhundert (die ältesten von 1609). Mit diesem Chor war die Kirche größer als die von Mensingeweer und auch die Kapelle größer (zumindest bis 1755). Der Hof neben dem Hügel war verpflichtet, dem diensthabenden Pfarrer einen Platz am Kamin zu reservieren und seinem Pferd einen Stall zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 1811 wurde die Kirche, wie viele andere auch, wegen Baufälligkeit und Geldmangels für die Restaurierung verkauft.[1] Die Kirche hatte wahrscheinlich keinen Steinturm, sondern immer einen Holzturm Glockenstuhl. Dieser Glockenturm wurde 1789 und 1880 erneuert. 1911 wurde der Glockenturm abgerissen und die Kirchengemeinde aufgelöst. Die laute Glocke von 1621 wurde dann in der Kirche von installiert menschliches Gewehr aufgehängt. Nach den Ausgrabungen wurden 1960 die Pläne der alten und der neuen Kirche auf dem Hügel angegeben. Die Phasenlage wurde durch unterschiedlichen Schotter angezeigt. Später wird jedoch alles mit Muscheln bedeckt, sodass die Phasenlage nicht mehr sichtbar ist.
Auf dem Friedhof befinden sich etwa zwanzig Grabsteine. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1609 und befand sich wahrscheinlich früher in der Kirche. Vom Friedhof gibt es a Leichengasse zu Großartiger März, der 1995 zu einem Freizeitmuschelpfad ausgebaut wurde, inzwischen aber wieder zu einem Graspfad geworden ist.

Eingang zum Wierdekerkhof

Umriss der ehemaligen Kirche mit einigen der Grabsteine, die sich noch im Umkreis befinden.

Gräber auf dem Friedhof mit dem Grab von 1609 rechts.
Siehe auch
Externer Link
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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