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EIN Kupferstich ist ein Druck einer gravierten Kupfer Teller.
Die Gravur in ein Material ist eine der ältesten visuellen Methoden. Von dem Vorgeschichte uns bleiben Gegenstände aus Knochen und Stein, die mit Ritzfiguren verziert sind. In den Grabhügeln der Etrusker in dem 6. Jahrhundert v. Bronzedosen und Spiegel mit gravierten Bildern wurden bereits gefunden. In dem Mittelalter es wurde schwer Bronze- nach und nach durch das weichere Kupfer ersetzt.
Der Kupferstich hat sich vermutlich im zweiten Quartal des 20. Jahrhunderts als Drucktechnik entwickelt 15. Jahrhundert im Europa entwickelt und hervorgegangen aus dem Trockennadelätzung, wo die Kupferplatte direkt mit einem scharfen Metallstift angekratzt wurde. Die Platte wurde dann eingefärbt und dann bedruckt.
Zu Gravuren machen, die Stichel verwendet, ein schmaler massiver Spitzhobel, mit dem die Linien aus dem Kupfer herausgeschnitten werden konnten. Um die Platte bedrucken zu können, wurden die gravierten Linien mit einer dicken, kräftigen Tinte versehen und anschließend mit einem starken Druckerpresse.
Die wichtigsten Graveure kamen in der Regel aus der Goldschmiedewerkstatt, wo die Gravurtechnik schon viel länger als Dekorationstechnik in Metall eingesetzt wurde. Der berühmteste Graveur zur Zeit des Nordische Renaissance war mal Albrecht Dürer (1471-1528) von Nürnberg in Deutschland. Er wurde auch von seinem Vater dazu ausgebildet, Goldschmied. In den Niederlanden war es Lucas van Leyden (Leiden, 1490-1533) einer der berühmtesten Kupferstecher.
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