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Laevinus Torrentius
Kupferstich von Laevinus Torrentius, von Cornelis Galle II zu Gijsbert van Veen jetzt sofort Epigraph von Joannes Bochius

Laevinus Torrentius oder Livinus Torrenius, tatsächlich Lieven van der Beken oder Liévin van der Beken, (Gent, 8. März1525 - Brüssel, 8. April1595) war ein Humanist, zweite Bischof von Antwerpen und ein Neulatein Dichter.

In seiner Jugend reiste er nach Rom und nach seiner Rückkehr war er der Erste Generalvikar in dem Fürstbistum Lüttich, in 1576 durch Philipp II. von Spanien Ernennung zum Bischof von Antwerpen. Er konnte diese Position nur betreten 1587, nach dem Fall von Antwerpentatsächlich trainieren. Er machte sich in der literarischen Welt durch verdienstvolle Hinweise auf Sueton und Horaz, vor allem aber als lateinischer Dichter, meist zu religiösen Themen. In seinem Puma, die zuerst in Antwerpen 1579, später und propagiert in 1594 wurden ausgegeben, eine Hymne geht voraus Balthasar Gerards, dem Mörder von Wilhelm von Oranien.

Er wurde von Philipp II. zum Erzbischof der Diözese Mechelen ernannt werden, aber er lehnte wegen des zu wenig bezahlten Gehalts ab. Schließlich Matthias Hovius als Erzbischof eingesetzt.

Auswahl aus seinem Werk

Auflage

Die Korrespondenz von Torrentius wurde von Marie Delcourt und Jean Hoyoux bearbeitet:

  • Laevinus Torrentius. Korrespondenz, 3 Teile, Lüttich, 1950-54

Verweise

Vorgänger:
Francis Sonnius
Bischof von Antwerpen
1586-1595
Nachfolger:
Wilhelm von Bergen