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Lindaan
Lindan
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel aus α-lindan
Strukturformel aus β-lindan
Strukturformel von γ-lindan
Allgemeines
MolekularformelC6huh6Cl6
IUPAC-Name1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan
Andere NamenHexachlorcyclohexan
Molmasse290,83 G/Maulwurf
LÄCHELN
Cl[C@H]1[C@H](Cl)[C@@H](Cl)[C@@H](Cl)[C@H](Cl)[C@H]1Cl
CAS-Nummer58-89-9
EG-Nummer200-401-2
PubChem727
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
GiftigGesundheitsschädlichGefährlich für die Umwelt
Achtung
H-SätzeH301 - H312 - H332 - H362 - H373 - H410
EUH-SätzeNein
P-SätzeP263 - P273 - P280 - P301 P310 - P501
VerkehrNicht einatmen, Kontakt vermeiden
MAC-Wert0,5 mg/ml3
LD50 (Ratten)88[1] mg/kg
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Dichte1,85 g/cm²
Schmelzpunkt113 °C
Siedepunkt323 °C
Dampfdruck0,0012 Pa
Gut löslich inorganische Lösungsmittel
Unlöslich inWasser
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
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Lindan oder Hexachlorcyclohexan ist eine Verbindung, die hauptsächlich als Insektizid wurde/wird verwendet. Schon seit 1969 die weltweite Produktion ist aufgrund seiner hohen Toxizität stark zurückgegangen. Lindan ist hochgiftig für Wasserorganismen, wird langsam abgebaut und sammelt sich an in dem Nahrungskette (besonders bei Fisch).

Lindan wurde entdeckt von Teunis van der Linden, die auf der Universität Amsterdam hat daran gearbeitet Chlorierung von alkane, insbesondere von Cyclohexan. Von der Verbindung sind 3 Stereoisomere bekannt: α-, β- und γ-Lidan.

Anträge und Vorschriften

Lindan wird hauptsächlich als Holzschutzmittel und in Westafrika auch beim Wachsen Kakao. Darüber hinaus wird es in der Medizin als äußerliches Medizin gegen Hautparasiten, wie z Kopfläuse und Krätze (Krätze). Dies ist jedoch in einigen europäischen Ländern verboten.[2][3][4]

Externe Links