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Der Begriff Unfall (Englisch: Unfall) ist in der Luftfahrt streng definiert durch die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) in ihr Anhang 13.
Wenn kein Unfall passiert ist, aber eine unsichere Situation eingetreten ist, wird dies als a . bezeichnet Flugvorfall.
Definition
EIN Unfall ist ein Ereignis, das sich aus dem Betrieb von a . ergibt Flugzeug, und das zwischen dem Zeitpunkt, an dem eine Person ein Luftfahrzeug betritt, um es zu einem Flug zu besteigen, und dem Zeitpunkt, an dem die Person das Luftfahrzeug nach einem Flug verlässt, und wo:
- a) die Person tödlich oder schwer verletzt wird durch:
- im Flugzeug anwesend sein, oder
- direkter Kontakt mit irgendeinem Teil des Luftfahrzeugs, einschließlich Teilen, die sich vom Luftfahrzeug gelöst haben,
- direkte Exposition gegenüber Jetblast,
außer wenn der Verletzungen natürlicher Natur, selbstverschuldet oder von anderen Personen sind oder wenn der Geschädigte blinder Passagier ist, wer sich außerhalb der Räume versteckt, wo normalerweise Besatzung und Passagiere gelegen; oder
- b. das Flugzeug schwere Schäden oder konstruktiver Schaden führt dazu, dass:
- die Festigkeit der Struktur, die Leistung oder die Flugeigenschaften nachteilig beeinflusst und
- die normalerweise einen großen Reparatur oder den Austausch des betroffenen Teils erfordern würde,
außer bei Beschädigung oder Ausfall des Motors, sofern sich der Schaden auf den Motor, die Ansaugung oder Teile des Motors beschränkt, oder bei Schäden begrenzt auf Propeller, Flügelspitzen, Antennen, Krawatten, Bremsen, Hauben, kleine Dellen oder Löcher in der Flugzeughaut, oder
- c. das Flugzeug fehlt oder ist nicht erreichbar.
Eine Verletzung, die innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall zum Tod führt, wird von der ICAO als tödliche Verletzung definiert. Als Unfall gilt nur ein Unfall, bei dem mindestens eine Person tödlich verletzt wird Fataler Unfall erwähnt.
Unfallstatistik
In der Luftfahrt alle Unfälle und schwere Vorfälle von geschulten und autorisierten Ermittlern untersucht, mit dem Ziel, Lehren aus dem Vorfall zu ziehen, um die Flugsicherheit zu verbessern.
Die Ergebnisse aller weltweit durchgeführten Sicherheitsstudien sind umfassend Statistiken durchgehalten. Somit können nicht nur aus den Ergebnissen eines einzelnen Vorfalls Lehren gezogen werden, sondern auch Trends erkannt und gehandelt. Wenn ein an sich kleines Ereignis sehr häufig auftritt, Luftfahrtbehörden dagegen vorgehen.
Die geführten Statistiken machen es möglich, schneidet zu tun, mit dem die Kausalität bestimmter Tatsachen überprüft werden können. Zum Beispiel werden Schnitte gemacht, um Flugphase, Flugzeuggeneration, Herkunftsland der Fluggesellschaft, Ort des Auftretens des Ereignisses, Luftaufsichtsbehörde und Art des Betriebs (Güter- oder Personenbeförderung).
Zwischen 1989 und 2003 weltweit jedes Million Flüge durchgeführt mit Düsenflugzeug 0,70 bei einem tödlichen Unfall. Die Unternehmen aus der europäisch Bundesstaaten schnitten mit einer Rate von 0,15 tödlichen Unfällen pro Million Flüge noch besser ab. Vor dem Propellerflugzeuge diese Zahlen sind etwas höher, nämlich 2,26 bzw. 1,01 [Quelle: IVW].
Von allen tödlichen Unfällen zwischen 1989 und 2003 ereigneten sich 56 % während der Landephase, 33 % während der Startphase und 11 % während der StreckeFlugphase [Quelle: IVW].
Ein Vergleich zwischen Passagier- und Frachtflügen im gleichen Zeitraum (1989-2003) zeigt, dass auf eine Million Flüge weltweit 0,83 Passagierflüge und 6,85 Frachtflüge zu einem tödlichen Unfall führten. Die Zahlen der europäischen Airlines sind erneut niedriger (0,27 bzw. 3,60) [Quelle: IVW].
Die Kreuzung zu Flugzeuggeneration zeigt, dass modernere Flugzeuge seltener in Unfälle verwickelt sind. Für die Generationen 1 bis 3 beträgt die Zahl sukzessive 10,3, 0,9 und 0,4 tödliche Unfälle pro Million Flüge, wiederum berechnet über den Zeitraum 1989-2003 [Quelle: IVW].
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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