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Luci van Org
Luci Van Org
Luci VanOrg im Jahr 2009.
Allgemeine Information
Vollständiger NameIna Lucia Hildebrand
Geboren1. September1971
LandFlagge der Bundesrepublik Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Arbeit
aktive Jahre1993-
Genre(s)Pop-Rock, Neue Deutsche Welle
BerufModerator
Darstellerin
Schriftsteller
Sänger
Instrumente)Gesang
Stichworte)BMG, singen, singen, EMI, EMI Electrola
Handlung(en)Lucilektrik
Das Haus von Luci
(und) IMDb-Profil
(und) Last.fm-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Luci Van Org, Pseudonym von Ina Lucia Hildebrand, (West-Berlin, 1. September1971) ist ein DeutscheModerator, Darstellerin, Schriftsteller und Sänger.

Leben und Arbeiten

Luci van Org wurde in Berlin Tempelhof geboren und wurde Anfang der 1990er Jahre als Ein A aktiv (unter anderem sang sie im Film Go Trabi Go).

Zwischen 1994 und 2004 präsentiert sie das Programm Blauer Mond mit Luci und andere Sendungen des Radiosenders Fritz. Anfangs war sie als Sängerin unter dem Namen bekannt Lucilektrik. Unter diesem Namen veröffentlichte sie 1994 auch ihr bekanntestes Lied Madchen von. 2003 und 2006 sie und ihre Band Das Haus von Luci zwei Alben heraus.

Seit 2000 schreibt sie manchmal Säulen für unter anderem die Berliner Morgenpost.

Am 27. Oktober 2004 in einer Show zum 20-jährigen Bühnenjubiläum des Künstlers Tima die Göttliche in der Berliner Ufa-Fabrik erhielt Van Org viel Beifall, als sie auf der Bühne stand – hochschwanger – und mit Tima die Göttliche im Duett die Lied für Meine Feinde gesungen.

2007 wurde Luci van Org Gründerin ihrer Band Üebermutter, einer Band im Stil von Neue Deutsche Harte dessen erstes Album, Unheil, wurde 2008 veröffentlicht.

Zusammen mit Roman Shamov war sie 2010 Gründerin des Indie-Elektropop-Duos. Meyersinger, die von Verlagen unabhängig ist, mit Crowdfunding hat bisher 3 Alben veröffentlicht.

Luci van Org ist Songwriterin für Nena, Nina Hagen, Terrorgruppe, Eisblume und Panda, sie ist auch Produzentin von Panda und Katharina Saalfrank.

Neben ihrer musikalischen Tätigkeit ist Luci van Org auch als Schauspielerin und Moderatorin tätig. Sie war in verschiedenen Filmen und Serien zu sehen und hat mehrere Folgen von Serien aus dem Jahr 2007, 2011 auch das Drehbuch des Films Lutscher Monster geschrieben. Das Spiel Die 7 Todsünden oder die Hochzeit der Wetterfee ist eine Zusammenarbeit zwischen Luci van Org und dem Schauspieler Andreas Schmidt. Luci van Org hat neben diversen Säulen schrieb auch mehrere Romane und Kurzgeschichten: Ein Beitrag zu Taxigeschichten 2002 die Kurzgeschichtensammlung Der Tod wohnt nebenan 2006 ihr Roman Frau Hollea 2013, dann 2015 Schneewittchen und die Kunst des Tötens und im Jahr 2017 Die Geschichte von Yggdrasil - Das kleine Familienbuch der Nordic Sagen.

Luci van Org hat seit 2004 einen Sohn mit Axel Hildebrand, den sie 2001 heiratete.[1]

Diskografie

wenn Ein A:

  • 18 so was (Single)
  • Willkommen in der Sonne (Single)
  • Tore von Eden (Single und Teil des Go Trabi Go Soundtracks)

Mit Lucilektrik:

  • Madchen, Album, 1994
  • Süß und Gemein, Album, 1996
  • Tiefer, Album, 1997

Als Luci van Org:

  • Wasserfälle, Single, 1999
  • Kein endloser Sommer, Single, 2000, Plewka feat. Luci van Org
  • Notaufnahmen, Album, 2010, Teil des Buches notbuch

Mit Das Haus von Luci:

  • Der verbotene Raum, Album, August 2003
  • Little Liebes-Lied, Maxi-CD, August 2003
  • Lied für Meine Feinde, Maxi-CD, Januar 2004
  • Der Tod wohnt nebenan, Album, 2006, Teil des gleichnamigen Buches

Mit ebermutter:

  • Heim und Herd, Single, 2007
  • Katastrophe, Album, 2008
  • Wein mir ein Meer, Single, 2008

Mit Meyersinger:

  • stolz, Album, 2012
  • Haifischwiese, Album, 2014
  • frieden, Album, 2017

Bücher

  • 2006 Der Tod wohnt nebenan (Parthas)
  • 2013 Frau Hollea (Ubooks)
  • 2015 Schneewittchen und die Kunst des Tötens (U-Linie)
  • 2017 Die Geschichte von Yggdrasil - Das kleine Familienbuch der Nordic Sagen (Ausgabe Roter Drache)

Filme

  • 1996 Liane
  • 1999 Lateinischer Liebhaber
  • 2000 Schrott - Die Atzenposse
  • 2001 Der Vamp im Schlafrock
  • 2002 Führer Ex
  • 2011 Lutscher Monster (Nebenrolle und Drehbuch zusammen mit Zisa Riemann)

Serie

  • 1998 Mama ist unmöglich
  • 2000 Codename: Ewigkeit - Gefahr aus dem All' (1 Folge)
  • 2002 Edel & Starck (1 Folge)
  • 2002 In aller Freundschaft, Lieferanten Rivalen
  • 2004 Balkon (1 Folge)
  • 2004 Schloss Einstein (3 Folgen)
  • 2011 Heim Herde Hund (6 Folgen)
  • 2017-2018 WaPo Bodensee

Externe Links

Quellen