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Manuel Pla

Manuel Pla i Agustí (Balaguer, ca. 1725Madrid, der 13. September1766) war ein SpanischKomponist, Oboist und Cembalist von dem Rokoko.

Lebenszyklus

Manuel kam aus a katalanisch Familie von Musikern. Sein älterer Bruder Joan Baptista Pla i Agustí (ca. 1720-1773) und sein jüngerer Bruder Josep Pla i Agustí (ca. 1728-1762) waren auch Oboist und Komponist.

Doch wo Joan Baptista Pla und Josep ab 1750 als Wandermusikanten durch Europa reisten, trat Manuel in die Dienste des spanischen Hofes unter den Königen. Ferdinand VI und Karl III. Er war wahrscheinlich noch nie außerhalb Spaniens. Am Hof ​​spielte er hauptsächlich Cembalo, aber er beherrschte auch andere Instrumente, wie z Oboe und der Violine. Er hat auch komponiert.

Arbeiten

Im Gegensatz zu seinen Brüdern, die hauptsächlich Kammermusik schrieb, Manuel Pla schrieb hauptsächlich Vokalmusik. Vieles davon war für die römisch katholisch Anbetung. Seine Musik war zu seiner Zeit populär. Es gibt Werke seiner Hand in der Kathedrale von Zamora im Mexiko, und in Guatemala Stadt liegt das einzige Manuskript des Liedes Pedro, cuánto hat dejado por seguir a tu maestro („Peter, wie viel hast du zurückgelassen, um deinem Meister zu folgen?“). Es gibt keine Beweise dafür, dass Pla jemals in Lateinamerika war.

Pla schrieb auch liturgische Dramen, wie z La fe de Abraham („Der Glaube Abrahams“), Viaje del pueblo hebreo a la tierra de promision („Reise des Volkes Israel ins Gelobte Land“) und Los Trabajos de Adán („Die Werke Adams“). Er schrieb auch Bühnenmusik, Opern (einschließlich El Nacimiento de Jupiter von 1752), Lieder und Marschmusik. Da ist auch ein Flötenkonzert aus seiner Hand und a Sinfonie in C-Dur. Das Manuskript seines Flötenkonzerts ist in bevindt Udine im Italien.

2011 erschien eine CD mit einer Auswahl seiner religiösen Musik, darunter a Salve regina, in Kombination mit dem Stabat mater von seinem Bruder Josep Plaza. Das Flötenkonzert wurde ebenfalls aufgenommen.

Literatur

  • Booklet mit der CD Konzerte von flauto (Ensayo ENY-CD-9721, 1997).
  • Booklet mit der CD Stabat Mater/Salve Regina (La Ma de Guido LMG 2106).
  • Bertil van Boer, Historisches Lexikon der Musik der Klassik, Scarecrow Press, 2012, S. 443/444.

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