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Mariadistel
Mariendistel
Mariendistel
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Campanulides
Auftrag:Asterales
Familie:asteraceae (Zusammengesetzte Familie)
Unterfamilie:Cichorioideae
Geschlechtergruppe:Cardueae
Sex:silybum
Nett
silybum marianum
(l.) Gärtn. (1791)
Mariendistel
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Die Mariendistel (silybum marianum) ist ein Ein- oder zweijährige Pflanze das gehört zu den zusammengesetzte Familie (asteraceae). Der Name stammt von der Legende, dass die weißen Flecken auf den Blättern durch die Milch von . entstanden sind Maria. Die Pflanze kommt natürlich vor in Südeuropa, Nordafrika und der Naher Osten. In den Niederlanden ist die Anlage a zufällig Arten und manchmal wild. Die Mariendistel wird auch in Ziergärten verwendet. Die Pflanze wird in Ackerbau angebaut Ungarn, Argentinien, Venezuela und China.

Die Pflanze wird 60-150 cm hoch und hat eine gerillte, leicht wollige bis spinnennetzartige Oberfläche Kamin Stengel. Die weißgefleckten oder entlang der nerven weißgerändert, wachsartig durchblättern haben gelbliche Stacheln am Rand. Die unteren Blätter sind sitzend, länglich und gewunden Federlappen und der obere lanzettlich und herzförmig und umlaufenden Stiel.

Pflanzenrosette

Die Mariendistel blüht im Juli und August mit rosa bis violetten, manchmal weißen, Blütenköpfe, die nur aus . bestehen Röhrenblüten. Das Äußere Wrapper sind in der unteren Hälfte lang gezähnt und die schmale dreieckige Oberseite hat einen nach hinten gebogenen Rücken. Die Blumenboden des Blütenkopfes ist dicht behaart. Die Pappus besteht aus vielen Haaren, die unten zu einem Ring zusammengewachsen sind.

Blumenkopf

Die Frucht ist ein glänzendes Schwarz Nuss mit weißen Fruchtflocken.

Die Pflanze kommt in den Niederlanden auf nährstoffreichen kalkhaltigen Böden in Berme weg und wird hier auch angebaut.

Junge Blätter können genauso behandelt werden wie Spinat gegessen und junge Stängel genauso wie Spargel. Der Blütenkopf kann genauso sein wie Artischocken auch gegessen werden.

Medizinische Verwendung

Die Samen werden seit Jahrhunderten für medizinische Zwecke verwendet. Aus der Fruchthülle der Nuss werden Wirkstoffe für medizinische Zwecke gewonnen. Die Fruchtwand enthält 4-6% dieser Stoffe. Die Substanz silymarin wird bei chronischen Lebererkrankungen[1] und mit Erkrankungen der Gallenblase. Silibinin oder ein Derivat davon bei Vergiftungen durch Amaniten, wie grüner Knollenmanie[2] und der Fliegenpilz. Mariendistel wird auch häufig zur Lebererhaltung verwendet, wenn orale 17aa-Methylsteroide verwendet werden. Weiterhin kommen die Stoffe Silydianin und Silychristin vor. Mariendistel senkt auch LDL-Cholesterin[3].

Externe Links

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