WikiDer > Mart Saar
Mart Saar | ||||
![]() | ||||
Sarah in 1932 | ||||
| Geboren | 28. September1882 | |||
| Verstorben | 28. Oktober1963 | |||
| Land | ||||
| Instrument | Klavier & Organ | |||
| Schüler | Esther Magie, Harri Otsa und Jaan Rääts | |||
| ||||
Mart Saar (karjasoo Biene Suure-Jaani, 28. September1882[1] – Tallinn, 28. Oktober1963) war ein EstlandKomponist und Organist.
Lebenszyklus

Mart Saar wurde 1882 auf dem Gut Hüpassaare geboren, heute im Dorf karjasoo, als Sohn von a Förster. Schon früh erhielt er Orgelunterricht bei seinem Vater, einem begeisterten Amateurorganisten. In der Grundschule in Suure-Jaani er erhielt Musikunterricht von Joosep Kapp, dem Vater des späteren Komponisten Artur Kappa.
Nach seiner Gymnasialausbildung ging Saar 1901 zur Schule 19 Organ Studium bei Louis Homilius an der Sankt Petersburger Konservatorium. 1908 schloss er sein Studium ab, nahm aber bis 1911 Kompositionsunterricht bei Nikolai Rimsky-Korsakovy und Anatoly Lyadovi.
1911 ließ sich Mart Saar nieder Tartu als Musiklehrer. 1921 zog er nach Tallinn, wo er hauptberuflich Komponist und Organist wurde. Er war auch Herausgeber des Musikmagazins muusikaleht.
Zwischen 1932 und 1943 lebte und arbeitete er regelmäßig in seinem Elternhaus auf dem Gut Hüpassaare. Hier entstand ein Großteil seiner Kompositionen. Von 1943 bis 1956 lehrte er als Professor Komposition am Konservatorium in Tallinn. Berühmte Schüler seiner sind Esther Magie, Harri Otsa und Jaan Rääts.
Saar starb 1963. Er ist in Suure-Jaani begraben. 1972 wurde sein Elternhaus in Hüpassaare in ein Museum umgewandelt, das dem Leben und Werk des Komponisten gewidmet ist. 1982 in Tallinn, a Büste vom Komponisten, angefertigt von der Bildhauerin Aime Kuulbusch.
uvre
Mart Saar war einer der bekanntesten estnischen Komponisten seiner Zeit. Er wurde zuerst von der Musik der neunzehntes Jahrhundert. Später komponierte er mehr im Stil der Musik der zwanzigstes Jahrhundert, aber seine Arbeit ist auch stark vom traditionellen estnischen beeinflusst Volksmusik. Er stellte eine große Sammlung estnischer Volkslieder Auf.
Sarah hat viel geschrieben Vokal Arbeit, beides für Chor wie für Solo-Stimme. Viele seiner Lieder werden noch immer aufgeführt, vor allem in Estland. Die Texte für einige Lieder hat er selbst geschrieben.
Saar hat Stücke für sein ganzes Leben Klavier geschrieben. Vieles davon ging jedoch 1921 bei einem Brand in seinem Haus verloren. Seine Klavierwerke sind stark beeinflusst von Alexander Skrjabin.
Auswahl aus seinen Werken
- Für gemischten Chor:
- Põhjavaim („Nordgeist“)
- Seitse sammeldunud sängi („Sieben bemooste Gräber“)
- oh kodumaa ("Oh, Heimat")
- Miss Sa Nutad, Tammekene? ("Warum weinst du, Eiche?")
- kõver kuuseke („Schiefe Fichte“)
- Malestus ('Eine Erinnerung')
- Allik ('Quelle')
- Für Männerchor:
- Kull ma laulaks ("Ich würde singen")
- Für Frauenchor:
- Päikesele ("Zur Sonne")
- Für Solostimme:
- muss lind („Schwarzer Vogel“)
- Lauliku talveuksindus ("Die winterliche Einsamkeit des Sängers")
- Für Klavier:
- 20 Volkslieder
- Eesti süidid ("Estnische Suiten")
- Präludium und Fuge in G
- humorvoll
- 28 Präludien
Literatur
- Text im Begleitheft der CD Estnische Präludien: Vollständige Präludien von Mart Saar und Eduard Tubin, Vardo Rumessen (Pianist), Finlandia Records 2564-60346-2
Externe Links
- (und) Kurze Biographie
- (und) Beispiele für Saars Klaviermusik; kurze Biografie
- (et) Kurze Biographie
- (und) Website des Mart Saar Museums
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
