WikiDer > Merbromin
Merbromin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C20huh8Bruder2HgNach dem2Ö6 | |||
| IUPAC-Name | Dibromhydroxymercurifluorescein | |||
| Andere Namen | Mercurochrom, Merbromin, Natriummercurescein | |||
| Molmasse | 804,75 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 129-16-8 | |||
| EG-Nummer | 204-933-6 | |||
| ||||
Merbromin ist am besten bekannt als Quecksilberchrom bei der Anwendung von topischen Desinfektionsmitteln für kleinere Wunden und Schnitte. Das Antiseptikum Der Effekt ist jedoch gering und die Nachteile groß: es kann sein allergische Reaktionen Ursache und es besteht die Gefahr von Vergiftung mit Merkur.Mebromin hat auch industrielle Anwendungen, darunter in penetrante Forschung.